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Alice Weidel
😃 Profil: Weidel, Alice | ||
---|---|---|
Namen | Weidel, Alice Elisabeth | |
Beruf | deutsche Volkswirtschaftlerin, Unternehmerin und Politikerin (AfD) | |
Persönliche Daten | ||
Geburtsdatum | 6. Februar 1979 | |
Geburtsort | Gütersloh |
Alice Elisabeth Weidel (* 6. Februar 1979 in Gütersloh) ist eine deutsche Politikerin (AfD) und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie ist Beisitzerin im Bundesvorstand der Partei Alternative für Deutschland und eine der beiden Spitzenkandidaten der AfD bei der Bundestagswahl im Herbst 2017.
Vita
Privates
Weidel hat eine Lebenspartnerin, mit der sie zwei Kinder gemeinsam erzieht.[1] Die Familie lebt in Überlingen am Bodensee und hat einen Zweitwohnsitz im schweizerischen Biel.[2]
Mitgliedschaften
Ehrungen
Zitate
Auf dem Parteitag 2017 in Köln forderte Alice Weidel in ihrer Rede, die "politische Korrektheit" gehöre auf "den Müllhaufen der Geschichte". Der Moderator Christian Ehring kommentierte dies mit den Worten: "Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit! Lasst uns alle unkorrekt sein, da hat die Nazi-Schlampe doch recht. War das unkorrekt genug? Ich hoffe!" Das ist Satire (Focus)
Politik/Politische Positionen
Weidel sieht die Lösung der Zuwanderungskrise als vordringlichste Aufgabe. Sie befürwortet eine zügige Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Sie gilt auch als Euro-Kritikerin. Im Februar 2016 lancierte sie die bundesweite Kampagne „Bargeld lacht!“, die sie mit der Parteivorsitzenden der AfD Frauke Petry in Berlin vorstellte.[3]
Am 7. Dezember 2016 gab sie in einer Talksendung Angela Merkel die Mitschuld an dem Tod (Sexualverbrechen) der Maria Ladenburger, einer 19-jährigen Medizinstudentin, in Freiburg:[4] „Selbstverständlich ist sie das, indirekt, mit“, so die 37-Jährige. Merkel und die Bundesregierung seien verantwortlich für den Kurs, Flüchtlinge unkontrolliert einreisen zu lassen. Daher sei jeder Mord, der durch einen „sogenannten Flüchtling“ begangen wird, unnötig und zuviel. „Und die Bundeskanzlerin trägt dafür indirekt mit die Verantwortung. Selbstverständlich tut sie das“, sagte sie.
Ausbildung
Das CJD-Gymnasium in Versmold schloss Alice Weidel im Jahr 1998 mit Abitur ab. Anschließend studierte sie Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth.
Es folgte mehrjähriger Aufenthalt in der Volksrepublik China. Im Jahr 2011 promovierte sie mittels Förderung eines Begabtenstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Doktorin der Politikwissenschaften (Dr. rer. pol.). Der Titel ihrer Dissertation lautete: „Das Rentensystem der Volkrepublik China. Reformoptionen aus ordnungstheoretischer Sicht zur Erhöhung der Risikoresistenz.“[5]
Beruflicher Werdegang
Auftritte
Links und Quellen
Siehe auch
Weblinks
- Präsenz und Vita von Alice Weidel
- Facebook-Profil
- Bericht über ihr Outing am 17.03.2016 auf N24 + welt.de
- weiterer Bericht über ihr Outing am 17. März 2016 auf queer.de
- Der Artikel wurde bei der Wikipedia (nach zwei Löschantragen - am 6. Januar 2017 wiederhergestellt
- Alice Weidel bei Marjorie-Wiki
Bilder / Fotos
Videos
Quellen
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/das-neue-gesicht-der-afd-wer-ist-eigentlich-alice-weidel--135970692.html
- ↑ Malte Henk: Alternative für Deutschland: Wie ich auszog, die AfD zu verstehen. In: zeit.de. 13. März 2016. Abgerufen am 13. März 2016.
- ↑ Kampagne Bargeld lacht!
- ↑ http://www.focus.de/kultur/kino_tv/sandra-maischberger-fluechtlingspolitik-afd-politikerin-gibt-merkel-mitschuld-am-mord-in-freiburg_id_6311082.html
- ↑ Nachweis im Verzeichnis der Deutschen Nationalbibliothek
Andere Lexika