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Alice Weidel

Aus PlusPedia
Version vom 3. Mai 2017, 09:42 Uhr von OberKorrektor (Diskussion | Beiträge) (Leben: unnötige doppelte Nennung des Titels)
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😃 Profil: Weidel, Alice
Namen Weidel, Alice Elisabeth
Beruf deutsche Volkswirtschaftlerin, Unternehmerin und Politikerin (AfD)
Persönliche Daten
6. Februar 1979
Gütersloh

Alice Elisabeth Weidel (* 6. Februar 1979 in Gütersloh) ist eine deutsche Politikerin (AfD) und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie ist Beisitzerin im Bundesvorstand der Partei Alternative für Deutschland und eine der beiden Spitzenkandidaten der AfD bei der Bundestagswahl im Herbst 2017.

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Alice Weidel bei einem Vortrag im August 2016 in Wismar

Leben

Das CJD-Gymnasium in Versmold schloss Alice Weidel im Jahr 1998 mit Abitur ab. Anschließend studierte sie Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Es folgte mehrjähriger Aufenthalt in der Volksrepublik China. Im Jahr 2011 promovierte sie mittels Förderung eines Begabtenstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Doktorin der Politikwissenschaften (Dr. rer. pol.). Der Titel ihrer Dissertation lautete: „Das Rentensystem der Volkrepublik China. Reformoptionen aus ordnungstheoretischer Sicht zur Erhöhung der Risikoresistenz.“[1]

Weidel hat eine Lebenspartnerin, mit der sie zwei Kinder gemeinsam erzieht.[2] Die Familie lebt in Überlingen am Bodensee und hat einen Zweitwohnsitz im schweizerischen Biel.[3]

Politische Karriere

Alice Weidel trat im Jahr 2013 der AfD bei und ist Beisitzerin im Bundesvorstand.[4] Sie leitet den Bundesfachausschuss Euro und Währung und wurde zur Vorsitzenden der Bundesprogrammkommission der Partei ernannt. Im November 2015 nominierte sie der Kreisverband Bodenseekreis als Landtagskandidatin für Baden-Württemberg.[5] Auf dem 6. Bundesparteitag der AfD in Köln wurde sie neben Alexander Gauland zur Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Positionen

Weidel sieht die Lösung der Zuwanderungskrise als vordringlichste Aufgabe. Sie befürwortet eine zügige Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Sie gilt auch als Euro-Kritikerin. Im Februar 2016 lancierte sie die bundesweite Kampagne „Bargeld lacht!“, die sie mit der Parteivorsitzenden der AfD Frauke Petry in Berlin vorstellte.[6]

Am 7. Dezember 2016 gab sie in einer Talksendung Angela Merkel die Mitschuld an dem Tod (Sexualverbrechen) der Maria Ladenburger, einer 19-jährigen Medizinstudentin, in Freiburg:[7] "Selbstverständlich ist sie das, indirekt, mit", so die 37-Jährige. Merkel und die Bundesregierung seien verantwortlich für den Kurs, Flüchtlinge unkontrolliert einreisen zu lassen. Daher sei jeder Mord, der durch einen „sogenannten Flüchtling“ begangen wird, unnötig und zu viel. „Und die Bundeskanzlerin trägt dafür indirekt mit die Verantwortung. Selbstverständlich tut sie das“, sagte sie.

Sachbuch

  • Das Rentensystem der Volksrepublik China. Reformoptionen aus ordnungstheoretischer Sicht zur Erhöhung der Risikoresistenz (= Schriften zur Nationalökonomie. Band 60). Verlag PCO, Bayreuth 2011, ISBN 978-3-941678-25-5.[8]

Weblinks

Andere Lexika





Einzelnachweise