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Fort St. Elmo

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Das Fort S. Elmo ist eine miltärische Befestigung des Joahnniterordens auf der Mittelmeerinsel Malta. Es wurde vom spanischen Festungsbaumeister Pedro Pardo um 1552 entworfen. Es war ein sternförmiger Bau auf der Spitze des Monte Sciberras, was den Nachteil hatte, dass die felsige Landzunge des Berges erheblich über dem Fort lag, so dass Angreifer von oben Einblick hatten und hinei feuern konnten.

Das Fort wurde bei der Belagerung durch die Türken im Jahr 1565 vollständig zerstört. Die zahlenmäßig um ein mehrfaches überlegenen Türken begannen am 24. Mai mit massivem Beschuss des Forts vom Monte Sciberras aus. Ein vorheriger Angriff von See aus war fehlgeschlagen, da die Verteidiger eine Kette zwischen Fort St. Elmo und der Kalkare-Bucht gespannt hatten. Obwohl die Türken damit rechneten, das Fort innerhalb weniger Tage einzunehmen, dauerte es dann doch einen Monat, bis Fort St. Elmo am 22. Juni fiel. Von den ursprünglich 1.500 Verteidigern des Forts überlebten nur neun Ordensritter. Mustafa Pascha ließ die neun überlebenden Ordensritter enthaupten, ihre Leichen kreuzigen und sie über das Wasser in Richtung auf Birgu und Senglea treiben.

Erst im Rahmen des Baus von Valletta wurde das Fort wieder, in allerdings anderer Form, aufgebaut. Zwischen 1687 und 1689 wurde Fort St. Elmo erweitert. Hinzugefügt wurde der äußere Befestigungsring mit Bastionen zur Aufnahme von Geschützen.