PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Milder Kiefernzapfenrübling

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt

Der Milde Kiefernzapfenrübling (Strobilurus stephanocystis) aus der Gattung der Zapfenrüblinge (Strobilurus) kommt streng gebunden an sein Substrat- Zapfen verschiedener Kiefernarten- vor.

Beschreibung

Hut

Leicht gewölbter Hut in verschiedenen Brauntönen auftretend (hellbraun, ockerbraun, rötlichbraun) mit matt samtiger trockener Oberfläche. Hutdurchmesser von 0,5 bis 2,5 cm.

Stiel

Relativ dünner weißlicher bis hellbrauner Stiel, Stiellänge 2-8 cm, Stieldurchmesser 1-2,5 mm.

Lamellen

Weiße bis grau-weiße, im Alter cremefarbene Lamellen, mäßig eng stehend, abgerundet bis ausgebuchtet angewachsen, mit zahlreichen Zwischenlamellen. Glatte weißliche bis cremefarbene Lamellenschneiden.

Fleisch

Dünnes, weißliches Fleisch mit schwach wahrnehmbaren Pilzduft, Geschmack angenehm mild pilzartig.

Sporen

cremefarben


Vorkommen

Im Frühjahr etwa ab April kommt der Saprobiont relativ häufig vor, fällt aufgrund seiner Kleinheit und der Hutfärbung in der Streu kaum auf. Er ist streng an sein Substrat- in der Streu vergrabene oder überwachsene Kiefernzapfen- gebunden und deshalb nur unter Kiefern zu finden. Beim Ausgraben wird man an der Basis des Pilzes immer einen Kiefernzapfen finden, der von seinem Mycel durchwachsen ist und sich mehr oder weniger in Auflösung befindet.

Ähnliche Arten

Andere Namen

  • Milder Kiefern-Zapfenrübling
  • Milder Nagelschwamm

Speisewert

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt

Der Pilz ist eßbar.

Weblinks

Einzelnachweise

Mushroom Bitte die Hinweise zu Speisepilzen beachten!