PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016: Unterschied zwischen den Versionen

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fmrauch (Diskussion | Beiträge)
Kandidaten: zu viele rote - die Aufzählung macht wenig Sinn
Fmrauch (Diskussion | Beiträge)
 
Zeile 2: Zeile 2:


== Kandidaten ==
== Kandidaten ==
Der 2012 wiedergewählte 44. Präsident der Vereinigten Staaten [[Barack Obama]] von der [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|Demokratischen Partei]] konnte nach zwei Amtszeiten aufgrund des [[22. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten|22. Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten]] 2016 nicht erneut antreten. Vizepräsident [[Joe Biden]], der sich schon 2008 um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, hatte ein erneutes Antreten nicht ausgeschlossen, genauso seine Parteifreundin und ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, die an Obama in den [[Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008|Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008]] gescheitert war.<ref>[http://www.focus.de/politik/ausland/usa/politik-und-gesellschaft-familiensache-usa_id_4360294.html Familiensache USA] auf Focus.de</ref>  Ende 2014 sagte Obama, dass Hillary Clinton, eine großartige Präsidentin wäre.<ref>[http://www.focus.de/politik/ausland/us-praesidentschaftswahl-2016-usa-obama-unterstuetzt-hillary-clinton_id_4297470.html Bei Kandidatur: Obama würde Hillary Clinton unterstützen] auf Focus.de</ref> Senatorin [[Elizabeth Warren]] vom linken Flügel der Demokraten und eine der größten Wall-Street-Kritikerinnen im US-Senat wurde auch immer als mögliche Kandidatin genannt.<ref>[http://www.welt.de/politik/ausland/article135851362/Amerikas-Jeanne-dArc-macht-Hillary-Clinton-Angst.html Amerikas Jeanne d'Arc macht Hillary Clinton Angst] auf Welt.de</ref>
Der 2012 wiedergewählte 44. Präsident der Vereinigten Staaten [[Barack Obama]] von der [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|Demokratischen Partei]] konnte nach zwei Amtszeiten aufgrund des 22. Zusatzartikels zur [[Verfassung der Vereinigten Staaten]] nicht erneut antreten. Vizepräsident [[Joe Biden]], der sich schon 2008 um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, hatte ein erneutes Antreten nicht ausgeschlossen, genauso seine Parteifreundin und ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, die an Obama in den [[Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008|Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008]] gescheitert war.<ref>[http://www.focus.de/politik/ausland/usa/politik-und-gesellschaft-familiensache-usa_id_4360294.html Familiensache USA] auf Focus.de</ref>  Ende 2014 sagte Obama, dass Hillary Clinton, eine großartige Präsidentin wäre.<ref>[http://www.focus.de/politik/ausland/us-praesidentschaftswahl-2016-usa-obama-unterstuetzt-hillary-clinton_id_4297470.html Bei Kandidatur: Obama würde Hillary Clinton unterstützen] auf Focus.de</ref> Senatorin [[Elizabeth Warren]] vom linken Flügel der Demokraten und eine der größten Wall-Street-Kritikerinnen im US-Senat wurde auch immer als mögliche Kandidatin genannt.<ref>[http://www.welt.de/politik/ausland/article135851362/Amerikas-Jeanne-dArc-macht-Hillary-Clinton-Angst.html Amerikas Jeanne d'Arc macht Hillary Clinton Angst] auf Welt.de</ref>


Bei den [[Republikanische Partei|Republikanern]] hatte nur [[Jeb Bush]], ehemaliger Gouverneur von [[Florida]] und Bruder des ehemaligen Präsidenten [[George W. Bush]], Interesse an einer Kandidatur geäußert. [[Mitt Romney]], der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von 2012, schloss eine weitere Kandidatur aus,<ref>[http://www.welt.de/politik/ausland/article135960751/Jeb-Bush-plant-den-praesidialen-Hattrick.html Jeb Bush plant den präsidialen Hattrick] auf Welt.de</ref> genau wie [[John McCain]], der 2008 die Wahl verloren hatte. McCain sah in Jeb Bush, [[Lindsey Graham]] und [[Marco Rubio]] mögliche gute Bewerber, dies sagte er im Interview mit dem Sender [[Euronews]].<ref>[http://de.euronews.com/2014/11/28/john-mccain-ukraine-sollte-mit-waffen-versorgt-werden/ John McCain im Interview mit euronews]</ref> [[Rick Perry]], ehemalige Gouverneur von [[Texas]], der in den [[Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2012|Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2012]] von Mitt Romney geschlagen wurde, hatte ebenfalls nicht ausgeschlossen zu kandidieren,<ref>[http://www.sueddeutsche.de/politik/anklage-gegen-gouverneur-von-texas-stolperstein-fuer-moechtegern-praesident-perry-1.2092270 Stolperstein für Möchtegern-Präsident Perry] auf Sueddeutsche.de</ref> genau wie [[Mike Huckabee]], ehemalige Gouverneur von Arkansas, der in den [[Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008|Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008]] von [[John McCain]] besiegt wurde. Vom rechten Flügel der Republikaner ([[Tea-Party-Bewegung]]) wurden [[Paul Ryan (Politiker)|Paul Ryan]] (erfolgloser Vizepräsidentschaftskandidat 2012), [[Sarah Palin]] (ehemalige Gouverneurin von [[Alaska]]) sowie den Senatoren [[Marco Rubio]], [[Ted Cruz]] und [[Rand Paul]] Interesse an einer Kandidatur nachgesagt.  
Bei den [[Republikanische Partei|Republikanern]] hatte nur [[Jeb Bush]], ehemaliger Gouverneur von [[Florida]] und Bruder des ehemaligen Präsidenten [[George W. Bush]], Interesse an einer Kandidatur geäußert. [[Mitt Romney]], der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von 2012, schloss eine weitere Kandidatur aus,<ref>[http://www.welt.de/politik/ausland/article135960751/Jeb-Bush-plant-den-praesidialen-Hattrick.html Jeb Bush plant den präsidialen Hattrick] auf Welt.de</ref> genau wie [[John McCain]], der 2008 die Wahl verloren hatte. McCain sah in Jeb Bush, [[Lindsey Graham]] und [[Marco Rubio]] mögliche gute Bewerber, dies sagte er im Interview mit dem Sender [[Euronews]].<ref>[http://de.euronews.com/2014/11/28/john-mccain-ukraine-sollte-mit-waffen-versorgt-werden/ John McCain im Interview mit euronews]</ref> [[Rick Perry]], ehemalige Gouverneur von [[Texas]], der in den [[Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2012|Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2012]] von Mitt Romney geschlagen wurde, hatte ebenfalls nicht ausgeschlossen zu kandidieren,<ref>[http://www.sueddeutsche.de/politik/anklage-gegen-gouverneur-von-texas-stolperstein-fuer-moechtegern-praesident-perry-1.2092270 Stolperstein für Möchtegern-Präsident Perry] auf Sueddeutsche.de</ref> genau wie [[Mike Huckabee]], ehemalige Gouverneur von Arkansas, der in den [[Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008|Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008]] von [[John McCain]] besiegt wurde. Vom rechten Flügel der Republikaner ([[Tea-Party-Bewegung]]) wurden [[Paul Ryan (Politiker)|Paul Ryan]] (erfolgloser Vizepräsidentschaftskandidat 2012), [[Sarah Palin]] (ehemalige Gouverneurin von [[Alaska]]) sowie den Senatoren [[Marco Rubio]], [[Ted Cruz]] und [[Rand Paul]] Interesse an einer Kandidatur nachgesagt.  

Aktuelle Version vom 4. November 2024, 22:11 Uhr

Die 58. Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika war auf den 8. November 2016 terminiert. Formal wurden an diesem Tag - wie bei jeder Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten - nur die Wahlmänner des Electoral College bestimmt, die ihre Stimmen für die Ämter des Präsidenten und des Vizepräsidenten abgeben. Die eigentliche Präsidentenwahl, bei der die Wahlmänner ihre Stimmen abgeben, fand 41 Tage später am 18. Dezember 2016 statt[1] und wurde vom Quereinsteiger Donald Trump gegen die aus den Vorwahlen hervorgegangene Demokratin Hillary Clinton gewonnen.

Kandidaten

Der 2012 wiedergewählte 44. Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama von der Demokratischen Partei konnte nach zwei Amtszeiten aufgrund des 22. Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten nicht erneut antreten. Vizepräsident Joe Biden, der sich schon 2008 um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, hatte ein erneutes Antreten nicht ausgeschlossen, genauso seine Parteifreundin und ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, die an Obama in den Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008 gescheitert war.[2] Ende 2014 sagte Obama, dass Hillary Clinton, eine großartige Präsidentin wäre.[3] Senatorin Elizabeth Warren vom linken Flügel der Demokraten und eine der größten Wall-Street-Kritikerinnen im US-Senat wurde auch immer als mögliche Kandidatin genannt.[4]

Bei den Republikanern hatte nur Jeb Bush, ehemaliger Gouverneur von Florida und Bruder des ehemaligen Präsidenten George W. Bush, Interesse an einer Kandidatur geäußert. Mitt Romney, der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von 2012, schloss eine weitere Kandidatur aus,[5] genau wie John McCain, der 2008 die Wahl verloren hatte. McCain sah in Jeb Bush, Lindsey Graham und Marco Rubio mögliche gute Bewerber, dies sagte er im Interview mit dem Sender Euronews.[6] Rick Perry, ehemalige Gouverneur von Texas, der in den Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2012 von Mitt Romney geschlagen wurde, hatte ebenfalls nicht ausgeschlossen zu kandidieren,[7] genau wie Mike Huckabee, ehemalige Gouverneur von Arkansas, der in den Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2008 von John McCain besiegt wurde. Vom rechten Flügel der Republikaner (Tea-Party-Bewegung) wurden Paul Ryan (erfolgloser Vizepräsidentschaftskandidat 2012), Sarah Palin (ehemalige Gouverneurin von Alaska) sowie den Senatoren Marco Rubio, Ted Cruz und Rand Paul Interesse an einer Kandidatur nachgesagt.