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Version vom 4. April 2024, 11:05 Uhr
Der Begriff Erlös oder Umsatz bezeichnet die wertmäßige Erfassung des Absatzes eines Unternehmens in der Betriebswirtschaft. Der Bruttoerlös ergibt sich zum Beispiel aus verkaufter Menge multipliziert mit dem Verkaufspreis [1].
Beispiel: Bei 1000 verkauften Einheiten (also z.B. Waren, aber auch etwa Haarschnitte und andere Dienstleistungen) zu je 20.- Euro beträgt der Erlös 20.000.- Euro.
Als Nettoerlös wird der um Gutschriften, Skonti und sonstige Erlösschmälerungen verminderte Bruttoerlös bezeichnet. Der Begriff Umsatz wird im Einzelhandel oft als Maßstab für die Leistungskraft eines Unternehmens verwendet. So gilt etwa bei einem Ladengeschäft der Umsatz je Fläche und Monat als Berechnungsgrundlage für die Rendite.
Der Gewinn ergibt sich aus der Differenz des gesamten Aufwandes und des Erlöses (Umsatzes), d. h. Gewinn = Erlös - Aufwand. Der Aufwand wiederum setzt sich aus den Kosten und den nicht liquiditätswirksamen, also kalkulatorischen, Abschreibungen zusammen. Der Umsatz einer Firma ergibt sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).
Siehe auch
Literatur
- Jürgen Weber, Barbara E. Weißenberger: Einführung in das Rechnungswesen: Bilanzierung und Kostenrechnung, 8. Auflage. Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-7910-2923-8
- Jochen Langenbeck: Kosten- und Leistungsrechnung, 16. Aufl. Herne 2008, ISBN: 978-3-482-58671-2
- Beschreibung im Gabler Wirtschaftslexikon