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Christian Schwarz-Schilling: Unterschied zwischen den Versionen

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Rücktritt
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die einzellnen Kabinette bringen im Zusammenhang mit seiner Person nichts
 
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'''Christian Schwarz-Schilling''' (* 19. November [[1930]] in [[Innsbruck]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Unternehmer]]. Er war ab 1982 zunächst [[Bundesminister]] für das [[Post- und Fernmeldewesen]] bzw. bis 1992 Bundesminister für Post und [[Telekommunikation]]. Zuvor war er von 1957 bis 1982 Geschäftsführer der [[Accumulatorenfabrik Sonnenschein]] GmbH in [[Büdingen]].
'''Christian Schwarz-Schilling''' (* 19. November [[1930]] in [[Innsbruck]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Unternehmer]]. Er war in der Regierung von [[Helmut Kohl]] ab 1982 zunächst [[Bundesminister]] für das [[Post- und Fernmeldewesen]] bzw. bis 1992 Bundesminister für Post und [[Telekommunikation]]. Zuvor war er von 1957 bis 1982 Geschäftsführer der [[Accumulatorenfabrik Sonnenschein]] GmbH in [[Büdingen]].
 
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Unter seiner Leitung als Minister wurde in der [[Bundesrepublik Deutschland]] das [[Kabelfernsehen]] eingeführt, das [[Privatfernsehen]] zugelassen und der [[Mobilfunk]] nach dem Standard [[Global System for Mobile Communications|GSM]] eingeführt, sowie die [[Privatisierung]] der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] eingeleitet. Am 14. Dezember 1992 trat er von seinem Amt aus Protest<ref>{{Literatur |Titel=Chapter 3 - Britain, the FRG’s Deutschlandpolitik,and the quadripartite agreement on Berlin 121 |Sammelwerk=Britain, Ost- and Deutschlandpolitik, and the CSCE (1955-1975) |Verlag=Peter Lang |DOI=10.3726/978-3-0351-0172-0/7}}</ref> gegen die Haltung der Bundesregierung im [[Bosnien-Krieg]] zurück.<ref>[https://www.youtube.com/watch?v=TGqTGMSFb_4 Fernsehmitschnitt mit Reaktionen von Peter Kloeppel, Günther Jauch und Angela Merkel auf den Rücktritt]</ref>
Unter seiner Leitung als Minister wurde in der [[Bundesrepublik Deutschland]] das [[Kabelfernsehen]] eingeführt, das [[Privatfernsehen]] zugelassen und der [[Mobilfunk]] nach dem Standard [[Global System for Mobile Communications|GSM]] eingeführt, sowie die [[Privatisierung]] der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] eingeleitet. Am 14. Dezember 1992 trat er von seinem Amt aus Protest<ref>{{Literatur |Titel=Chapter 3 - Britain, the FRG’s Deutschlandpolitik,and the quadripartite agreement on Berlin 121 |Sammelwerk=Britain, Ost- and Deutschlandpolitik, and the CSCE (1955-1975) |Verlag=Peter Lang |DOI=10.3726/978-3-0351-0172-0/7}}</ref> gegen die Haltung der Bundesregierung im [[Bosnien-Krieg]] zurück.<ref>[https://www.youtube.com/watch?v=TGqTGMSFb_4 Fernsehmitschnitt mit Reaktionen von Peter Kloeppel, Günther Jauch und Angela Merkel auf den Rücktritt]</ref>
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Aktuelle Version vom 23. Mai 2023, 13:22 Uhr

Christian Schwarz-Schilling (* 19. November 1930 in Innsbruck) ist ein deutscher Politiker (CDU) und Unternehmer. Er war in der Regierung von Helmut Kohl ab 1982 zunächst Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen bzw. bis 1992 Bundesminister für Post und Telekommunikation. Zuvor war er von 1957 bis 1982 Geschäftsführer der Accumulatorenfabrik Sonnenschein GmbH in Büdingen.