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Gemeinschaft vom heiligen Josef: Unterschied zwischen den Versionen

Aus PlusPedia
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(kein Unterschied)

Version vom 4. Mai 2006, 11:11 Uhr

Diese Seite wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Unabhängig davon, wie über den Löschantrag bei Wikipedia entschieden wurde, kann hier am Text weitergearbeitet werden.

Begründung:

Die Diskussion über diesen Antrag findet auf der Löschkandidatenseite statt.
Hier der konkrete Grund, warum dieser Artikel nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen soll: Keine Relevanz erkennbar. --jergen ? 17:00, 3. Mai 2006 (CEST)


Die Gemeinschaft vom heiligen Josef wurde 1995 als öffentlicher Verein diözesanen Rechts vom damaligen Diözesanbischof Kurt Krenn errichtet und ist eine Priesterbruderschaft im Bistum St. Pölten.

Überblick

Die Gemeinschaft mit Sitz in St. Pölten-Traisenpark wurde mit Dekret vom 19. März 1995 von Bischof Kurt Krenn gegründet. Bischof Klaus Küng, Nachfolger Krenns als Bischof von St. Pölten, hat den rechtlichen Status der Gemeinschaft bestätigt. Moderator (Oberer) ist Pater Werner Schmid, der verantwortliche Bischofsvikar war bis 2004 Protonotar Prälat Dr. Alois Hörmer.

Sie bildet anstelle des diözesanen Seminars eigene Priester aus (war also nicht in den damaligen Skandal in St. Pölten involviert). Die Gemeinschaft vom Heiligen Josef engagiert sich sehr intensiv im Bereich des Internetapostolats und betreibt eine umfangreiche Newsseite. Hier ist insbesondere der Moraltheologe Josef Spindelböck zu nennen, der das wohl bekannteste Mitglied der Gemeinschaft ist. Über das Internetangebot der Gemeinschaft vom Heiligen Josef sind außerdem zahlreiche kirchliche Dokumente zugänglich. Darüber hinaus unterhält sie einen eigenen Verlag.

Spiritualität

Das Charisma des hl. Josef für die Kirche unserer Zeit neu fruchtbar werden zu lassen in den verschiedenen Bereichen des Apostolates und dabei insbesondere der Förderung und Formung geistlicher Berufe zu dienen, ist Anliegen und Ziel der "Gemeinschaft vom heiligen Josef".

Eine wesentliche Inspiration dazu verdankt die Gemeinschaft dem Apostolischen Schreiben Papst Johannes Pauls II. "Redemptoris Custos" über Gestalt und Sendung des heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche vom 15. August 1989. Die tragenden Stützen des geistlichen Lebens sind die tägliche heilige Messe, die häufige Beichte, das Stundengebet (Brevier), die eucharistische Anbetung, geistliche Lesung und Betrachtung sowie der tägliche Rosenkranz. Als Patrone verehrt werden in besonderer Weise auch die heilige Therese von Lisieux, die heilige Katharina von Siena, der heilige Philipp Neri und der selige Jakob Kern.

Literatur

  • St. Pöltner Diözesanblatt, 15. Juli 1995, S. 53 (Errichtungsdekret)

Weblinks