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Raetischer Limes: Unterschied zwischen den Versionen
→Limesverlauf: ORL 67 |
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== Limesverlauf == | == Limesverlauf == | ||
Die Kleinkastelle [[Kleinkastell Kleindeinbach|Kleindeinbach]] und [[Kleinkastell Freimühle|Freimühle]] wurden erst später entdeckt. | |||
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! ORL !! Name/Ort !! Beschreibung/Zustand | |||
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| Wp 12/21 || || Turmstelle nicht sichtbar.<ref group="A">Ungefähr bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/47/50.99 |EW=9/45/0.39 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BW |name=Wp 12/21}}</ref> | |||
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| '''Wp 12/22''' || '''Kleinkastell Kleindeinbach''' || '''siehe oben''' | |||
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| || '''Provinzgrenze''' || [[Datei:Nahtstelle Limes Rotenbachtal-1.jpg|miniatur|links|Der Beginn der rätischen Mauer im zum Rotenbachtal abfallenden Gelände.]][[Datei:Altarbruchstück Rotenbachtal Raetischer Limes.jpg|miniatur|Abguss des Altarbruchstücks von der Provinzgrenze.]] Wenige Meter östlich des Kleinkastells Kleindeinbach fällt der Westhang ins Rotenbachtal ab. 90 Meter westlich des [[Rotenbach (Rems)|Rotenbachs]] liegt der Beginn der Rätischen Mauer und der Provinz ''Raetia''. Während in der Provinz ''Germania superior'' die Reichsgrenze mit einer hölzernen Palisade bzw. später mit Wall und Graben angezeigt wurde, leistete sich Rätien eine rund drei Meter hohe und ca. 1,2 Meter breite weiß verputzte Steinmauer, bei der mit roten Fugenstrichen Quadermauerwerk vorgetäuscht worden ist. Diese Mauer reichte bis zur Donau. Im Auftrag der Reichs-Limes-Kommission fand Steimle im Mai 1895 an diesem Platz das Oberteil eines großen Altars aus dem anstehendem Stubensandstein. Das Bruchstück ist 66 Zentimeter hoch, 86 Zentimeter breit und 44 Zentimeter stark. Über seinem mehrfach getreppten Gesims sind auf der Stirnfläche vier Rosetten zu sehen, unter dem Gesims ist keine Inschrift erkennbar; die dort sichtbaren strahlenförmigen Rinnen stammen wohl aus nachrömischer Zeit und könnten beim Werkzeugschleifen, vielleicht durch Holzfäller, entstanden sein. Man nimmt an, dass der Altar farbig gestaltet war und auch die fehlende Inschrift, möglicherweise zu Ehren der ''Fines'', der Grenzgottheiten, aufgemalt gewesen ist. Eine solche Inschrift ist bei [[Vinxtbach]] an der Provinzgrenze zwischen ''Germania superior'' und ''Germania inferior'' aufgefunden worden. Das Rotenbachtaler Bruchstück befindet sich heute im [[Limesmuseum Aalen]]. 1983 fand an dieser Stelle nochmals eine kleine Grabung statt. Danach veranlasste die Stadt Schwäbisch Gmünd, den aus Liassandsteinen bestehenden Maueranfang sichtbar zu konservieren. | |||
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| || '''Rotenbacher Talgrund''' || [[Datei:Rekonstruktion von Limes-Palisade und -Mauer.JPG|miniatur|Im Zuge der Neugestaltung des Kastellareals von Freimühle, wurden im Rotenbachtal südlich des historischen Grenzverlaufes die ältere Palisade und die jüngere rätische Mauer rekonstruiert.]] Von besonderer Bedeutung für die Datierung der Reichsgrenze waren Grabungen im Rotenbacher Talgrund, die 1977 und 1983 im Zusammenhang mit dem Bau einer Kanalisation und eines Feldweges durchgeführt wurden. Der Bach selber hat seit der Antike mehrfach seinen Lauf gewechselt, daher standen die heute noch im Bach sichtbaren Limesmauerreste in der Antike wahrscheinlich auf dem Trockenen. Die Archäologen konnten Eichenstämme mit bis zu 0,55 Meter Durchmesser bergen, die entweder von der älteren raetischen Holzpalisade oder von einer kurz dahinter liegenden Bachbrücke stammen, bergen. [[Dendrochronologie|Dendrochronologische Abgleichungen]] des Botanischen Instituts der [[Universität Hohenheim|Universität Stuttgart-Hohenheim]] unter [[Bernd Becker]] ergaben, dass alle Stämme im Winter 163/164 geschlagen worden sind, wodurch das Baujahr der Palisade in das Jahr 164 n. Chr. fällt. Dieses Datum trifft sich mit anderen Untersuchungen am römischen Grenzzaun, was den einheitlichen Aufbau der Anlage bestätigt. So wurden die 1969 und 1974 in [[Schwabsberg]] gewonnenen Proben von den beiden Dendrochronologen [[Ernst Hollstein (Dendrochronologe)|Ernst Hollstein]] (1975) und Becker (1976) auf das Jahr 165 n. Chr. datiert.<ref>Ernst Hollstein: ''Mitteleuropäische Eichenchronologie.'' von Zabern, Mainz 1980. ISBN 3805300964. S. 115; [[Philipp Filtzinger]] (Hrsg.): ''Die Römer in Baden-Württemberg''. 3. Auflage. Theiss, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0287-7, S. 488.</ref> Die Rätische Mauer zieht vom Rotenbacher Talgrund den Osthang des Tales hinauf und wurde in diesem Bereich aufgrund der Abschüssgkeit des Geländes mit rückwärtigen Stützpfeilern verstärkt.<ref name="Nuber2/32">Hans Ulrich Nuber: ''Schwäbisch Gmünd in frühgeschichtlicher Zeit''. In: ''Geschichte der Stadt Schwäbisch Gmünd''. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-8062-0399-7. S. 32.</ref> Nach Bau des Feldwegs hat die Stadt Schwäbisch Gmünd östlich davon die Rätische Mauer als befestigtes Profil wiederhergerichtet. | |||
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| '''KK'''<ref group="A">KK = nicht nummeriertes '''K'''lein-'''K'''astell.</ref> || '''Kleinkastell Freimühle''' || {{Hauptartikel|Kleinkastell Freimühle}}<ref group="A">{{Coordinate |text=DMS |NS=48/47/29.44 |EW= 9/45/49.42 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BW |name=Kleinkastell Freimühle}}</ref> | |||
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Nördlich des [[Kastell Rainau-Buch|Kastells Rainau-Buch]] (ORL 67) verläuft der Limes zwischen den Wachtürmen Wp 12/77<ref name="Wp">Wp = '''W'''ach'''p'''osten, Wachturm. Die Ziffer vor dem Schrägstrich bezeichnet den Limesabschnitt, die Ziffer hinter dem Schrägstrich in fortlaufender Nummerierung den jeweiligen Wachturm.</ref> bis 12/79 in nordnordöstliche Richtung, passiert unmittelbar hinter dem Wp 2/80 die Jagst und knickt dort nach Osten ein. Diese Richtung behält er bis zum Wp 12/84, bei dem er erneut seinen Verlauf ändert, um im Folgenden bis zum [[Kastell Halheim]] bzw. dem Wachturm Wp 12/103 in nordöstliche Richtung zu ziehen. Vom Wp 12/77 (mit {{Höhe|487|DE-NN}}) bis zum Wp 12/103 (mit {{Höhe|531|DE-NN}}) steigt er insgesamt um rund 44 Höhenmeter an, wobei er in der Jagstsenke mit {{Höhe|438|DE-NN}} seine tiefsten und auf der Halheimer Heide bei Wp 12/101 mit {{Höhe|531.2|DE-NN}} seinen höchsten Punkt erreicht. Bis auf wenige Ausnahmen, bei denen er besiedeltes Gebiet durchquert (Dalkingen, Röhlingen, Pfahlheim und Halheim), verläuft er in diesem Abschnitt überwiegend auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. | Nördlich des [[Kastell Rainau-Buch|Kastells Rainau-Buch]] (ORL 67) verläuft der Limes zwischen den Wachtürmen Wp 12/77<ref name="Wp">Wp = '''W'''ach'''p'''osten, Wachturm. Die Ziffer vor dem Schrägstrich bezeichnet den Limesabschnitt, die Ziffer hinter dem Schrägstrich in fortlaufender Nummerierung den jeweiligen Wachturm.</ref> bis 12/79 in nordnordöstliche Richtung, passiert unmittelbar hinter dem Wp 2/80 die Jagst und knickt dort nach Osten ein. Diese Richtung behält er bis zum Wp 12/84, bei dem er erneut seinen Verlauf ändert, um im Folgenden bis zum [[Kastell Halheim]] bzw. dem Wachturm Wp 12/103 in nordöstliche Richtung zu ziehen. Vom Wp 12/77 (mit {{Höhe|487|DE-NN}}) bis zum Wp 12/103 (mit {{Höhe|531|DE-NN}}) steigt er insgesamt um rund 44 Höhenmeter an, wobei er in der Jagstsenke mit {{Höhe|438|DE-NN}} seine tiefsten und auf der Halheimer Heide bei Wp 12/101 mit {{Höhe|531.2|DE-NN}} seinen höchsten Punkt erreicht. Bis auf wenige Ausnahmen, bei denen er besiedeltes Gebiet durchquert (Dalkingen, Röhlingen, Pfahlheim und Halheim), verläuft er in diesem Abschnitt überwiegend auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. | ||
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Version vom 15. Juni 2025, 17:18 Uhr
Der Raetische Limes ist ein Teil des Obergermanisch-Raetischen Limes (ORL), einem 550 Kilometer langen Abschnitt der ehemaligen Außengrenze des Römischen Reichs. Er beginnt am Kleinkastell Freimühle bei Schwäbisch Gmünd im Osten Baden-Württembergs und endet am Kastell Unterfeld bei Neustadt an der Donau im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Bekannte und teilweise noch erhaltene Bauwerke sind das Limestor Dalkingen und das Kastell Theilenhofen. Mit dem Bau dieser Anlage wurde etwa um 80 n. Chr. begonnen, erforscht und dokumentiert wurde sie erstmalig von der Reichs-Limes-Kommission mit der Streckennummerierung ORL 64–75.
Numismatische und dendrochronologische Untersuchungen legen nahe, dass dieser Teil des Limes bald nach 254 n. Chr., während der Regierungszeit des Kaisers Valerian (253–260), wieder aufgegeben wurde.[1]
Limesverlauf
Die Kleinkastelle Kleindeinbach und Freimühle wurden erst später entdeckt.
| ORL | Name/Ort | Beschreibung/Zustand |
|---|---|---|
| Wp 12/21 | Turmstelle nicht sichtbar.[A 1] | |
| Wp 12/22 | Kleinkastell Kleindeinbach | siehe oben |
| Provinzgrenze | ||
| Rotenbacher Talgrund | ||
| KK[A 2] | Kleinkastell Freimühle | [A 3] |
Nördlich des Kastells Rainau-Buch (ORL 67) verläuft der Limes zwischen den Wachtürmen Wp 12/77[4] bis 12/79 in nordnordöstliche Richtung, passiert unmittelbar hinter dem Wp 2/80 die Jagst und knickt dort nach Osten ein. Diese Richtung behält er bis zum Wp 12/84, bei dem er erneut seinen Verlauf ändert, um im Folgenden bis zum Kastell Halheim bzw. dem Wachturm Wp 12/103 in nordöstliche Richtung zu ziehen. Vom Wp 12/77 (mit 487 m ü. NN) bis zum Wp 12/103 (mit 531 m ü. NN) steigt er insgesamt um rund 44 Höhenmeter an, wobei er in der Jagstsenke mit 438 m ü. NN seine tiefsten und auf der Halheimer Heide bei Wp 12/101 mit 531,2 m ü. NN seinen höchsten Punkt erreicht. Bis auf wenige Ausnahmen, bei denen er besiedeltes Gebiet durchquert (Dalkingen, Röhlingen, Pfahlheim und Halheim), verläuft er in diesem Abschnitt überwiegend auf landwirtschaftlich genutzten Flächen.
| ORL | Name/Ort | Beschreibung/Zustand |
|---|---|---|
| Wp 12/77[4] | Mahdholz |
|
| Wp 12/78 und Wp 12/79 | Zwei vermutete, aber nicht archäologisch nachgewiesene Turmstellen.[12] | |
| Wp 12/80 | Turmstelle[13] nicht sichtbar. | |
| Wp 12/81 | Der ursprüngliche Wachturm[14] wurde später durch das Limestor Dalkingen ersetzt. Insgesamt konnte die Forschung bei Wp 12/81 fünf Bauphasen dokumentieren. In seiner letzten Ausbaustufe stand dort ein einzigartiges triumphbogenartiges Tor. Außerdem konnten wichtige Erkenntnisse zum rätischen Limes allgemein gesammelt werden. Das Limestor, ein Bauwerk mit Wachräumen, kontrollierte den Grenzverkehr zwischen dem römischen Reich und dem freien Germanien. Von dort bis Dalkingen wird der Limesverlauf als Hecke veranschaulicht. | |
| Wp 12/82 bis Wp 12/83 | Drei Turmstellen werden vermutet, sind aber nicht archäologisch nachgewiesen.[15] Im Bereich von Dalkingen ist der Limesverlauf nicht sicher geklärt. | |
| Wp 12/84 | Hart | |
| Wp 12/85 | Rot | Nicht mehr sichtbare Turmstelle[17] eines Steinturms 3,60 Meter hinter der Limesmauer. Zur Zeit der Untersuchungen durch den Limesforscher Heinrich Steimle (1846–1907) war nur noch die Nordecke des Turms gut erhalten. Die Stärke seiner in opus spicatum ausgeführten Mauer betrug an der Frontseite 68, an der Ostseite 76 Zentimeter. |
| Wp 12/86 | Oberhartbühl | Nicht sichtbare Turmstelle.[18] |
| Wp 12/87 bis Wp 12/97 | Insgesamt elf vermutete, aber nicht archäologisch nachgewiesene Turmstellen.[19] | |
| Wp 12/98 | Pfahlheim | Im Bereich der vermuteten Turmstelle[20] wurde ein Stück der Limesmauer konserviert.[21] |
| Wp 12/99 und Wp 12/100 | Zwei vermutete, aber nicht archäologisch nachgewiesene Turmstellen[22] | |
| Wp 12/101 | Nicht mehr sichtbare Stelle eines Holz-[23] und eines Steinturms.[24] Die Türme lagen im Bereich des heutigen trigonometrischen Punktes 531,2.[25] Heute befindet sich hier ein Hinweisstein.[26] | |
| Wp 12/102 | Vermutete, aber nicht archäologisch nachgewiesene Turmstelle.[27] | |
| Wp 12/103 | Krautgarten | Der Steinturm war nachträglich in die Limesmauer eingebunden worden.[28] Heute ist hier nichts mehr zu sehen.[29] |
| ORL 67a | Buschelacker | [30] |
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Raetischer Limes) vermutlich nicht.
- ↑ Thomas Fischer, Erika Riedmeier-Fischer: Der römische Limes in Bayern. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0, S. 41; Marcus Reuter: Das Ende des raetischen Limes im Jahr 254 n. Chr. In: Bayerische Vorgeschichtsblätter. Band 72, 2007, S. 77–149.
- ↑ Ernst Hollstein: Mitteleuropäische Eichenchronologie. von Zabern, Mainz 1980. ISBN 3805300964. S. 115; Philipp Filtzinger (Hrsg.): Die Römer in Baden-Württemberg. 3. Auflage. Theiss, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0287-7, S. 488.
- ↑ Hans Ulrich Nuber: Schwäbisch Gmünd in frühgeschichtlicher Zeit. In: Geschichte der Stadt Schwäbisch Gmünd. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-8062-0399-7. S. 32.
- ↑ 4,0 4,1 Wp = Wachposten, Wachturm. Die Ziffer vor dem Schrägstrich bezeichnet den Limesabschnitt, die Ziffer hinter dem Schrägstrich in fortlaufender Nummerierung den jeweiligen Wachturm.
- ↑ Bei 48° 54′ 57,97″ N, 10° 7′ 51,61″ O.
- ↑ Ernst Hollstein: Mitteleuropäische Eichenchronologie. von Zabern, Mainz 1980. ISBN 3805300964. S. 115; Philipp Filtzinger (Hrsg.): Die Römer in Baden-Württemberg. 3. Auflage. Theiss, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0287-7, S. 488.
- ↑ Dieter Planck: Neue Ausgrabungen am Limes. Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands (Schriften des Limesmuseums Aalen) 12, Gentner, Stuttgart 1975, S. 18.
- ↑ [ (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: mementoweb.org, archive.org) Pressemitteilung des Ostabkreises] abgerufen am 20. Juli 2009.
- ↑ Holzturmrekonstruktion bei 48° 54′ 56,86″ N, 10° 7′ 50,78″ O.
- ↑ Egon Schallmayer: Der Odenwaldlimes. Theiss, Stuttgart 1984, ISBN 3-8062-0328-8, S. 33ff., Abb. S. 31.
- ↑ Dietwulf Baatz: Die Wachttürme am Limes. Aalener Schriften 15, Stuttgart 1976; Günter Ulbert, Thomas Fischer: Der Limes in Bayern. Theiss, Stuttgart 1983, ISBN 3-8062-0351-2, S. 38.
- ↑ Wp 10/78 ungefähr bei 48° 55′ 19,99″ N, 10° 8′ 23,5″ O und Wp 10/79 ungefähr bei 48° 55′ 34,34″ N, 10° 8′ 29,43″ O.
- ↑ Bei 48° 55′ 38,46″ N, 10° 8′ 41,07″ O.
- ↑ Bei 48° 55′ 36,93″ N, 10° 9′ 20,58″ O.
- ↑ Wp 10/82 ungefähr bei 48° 55′ 26,57″ N, 10° 9′ 56,45″ O, Wp 10/82a ungefähr bei 48° 55′ 25,97″ N, 10° 10′ 14,37″ O und Wp 10/83 ungefähr bei 48° 55′ 29,2″ N, 10° 10′ 33,65″ O.
- ↑ Bei 48° 55′ 29,07″ N, 10° 10′ 56,64″ O.
- ↑ Bei 48° 55′ 42,88″ N, 10° 11′ 22,61″ O.
- ↑ Bei 48° 55′ 56,31″ N, 10° 11′ 47,99″ O.
- ↑ Wp 12/87 ungefähr bei 48° 56′ 4,88″ N, 10° 12′ 4,21″ O, Wp 12/88 ungefähr bei 48° 56′ 17,23″ N, 10° 12′ 27,51″ O, Wp 12/89 ungefähr bei 48° 56′ 17,23″ N, 10° 12′ 27,51″ O, Wp 12/90 ungefähr bei 48° 56′ 34,88″ N, 10° 13′ 1,11″ O, Wp 12/91 ungefähr bei 48° 56′ 59,56″ N, 10° 13′ 48,2″ O, Wp 12/92 ungefähr bei 48° 56′ 59,56″ N, 10° 13′ 48,2″ O, Wp 12/93 ungefähr bei 48° 57′ 9,28″ N, 10° 14′ 6,28″ O, Wp 12/94 ungefähr bei 48° 57′ 22,29″ N, 10° 14′ 30,3″ O, Wp 12/95 ungefähr bei 48° 57′ 29,12″ N, 10° 14′ 43″ O, Wp 12/96 ungefähr bei 48° 57′ 35,69″ N, 10° 14′ 55,21″ O und Wp 12/97 ungefähr bei 48° 57′ 43,56″ N, 10° 15′ 9,47″ O.
- ↑ Wp 12/98 bei 48° 57′ 54,03″ N, 10° 15′ 28,81″ O.
- ↑ Dieter Planck: Die Römer in Baden-Württemberg. Römerstätten und Museen von Aalen bis Zwiefalten. Theiss, Stuttgart 2005. ISBN 978-3-8062-1555-7, S. 200.
- ↑ Wp 12/99 ungefähr bei 48° 58′ 4,49″ N, 10° 15′ 49,23″ O, Wp 12/100 ungefähr bei 48° 58′ 12,54″ N, 10° 16′ 4,73″ O.
- ↑ Wp 12/101 (Holzturm) bei 48° 58′ 20,42″ N, 10° 16′ 18,94″ O.
- ↑ Wp 12/101 (Steinturm) bei 48° 58′ 20,67″ N, 10° 16′ 19,64″ O.
- ↑ Dieter Planck, Willi Beck: Der Limes in Südwestdeutschland. 2. völlig neubearbeitete Auflage, Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0496-9, S. 140.
- ↑ Dietwulf Baatz: Der Römische Limes. Archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau. 4. Auflage. Gebr. Mann, Berlin 1993, ISBN 3-7861-1701-2, S. 266.
- ↑ Wp 12/102 ungefähr bei 48° 58′ 35,47″ N, 10° 16′ 36,39″ O.
- ↑ Wilhelm Schleiermacher: Der römische Limes in Deutschland. Ein archäologischer Wegweiser für Autoreisen und Wanderungen. Mann, Berlin 1967, S. 170.
- ↑ Wp 12/103 bei 48° 58′ 47,05″ N, 10° 16′ 49,03″ O.
- ↑ Kastell Halheim bei 48° 58′ 59,5″ N, 10° 17′ 8,5″ O.
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