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Muse (Beziehung): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Begriff '''Muse''' ([[Griechische Sprache|griechisch]] ''Μοῦσα'') beschreibt eine [[natürliche Person]], die einen Menschen zu [[Kreativität|kreativen]] Leistungen inspiriert. Sie finden sich oftmals im Umfeld von [[Künstler]]n wieder. | |||
Musen werden seit der | Musen werden seit der [[Antike]] als göttliche oder genialische Inspirationsquelle für Künstler genannt (siehe; ''Musenkuss''; ''von der Muse geküsst''). Sie sind Mysterien, die schwer zu beschreiben sind und ihre Wirkung subjektiv entfalten. In ihrer Beziehung zu künstlerisch tätigen Menschen treten sie mit ihnen oftmals in eine tief persönliche und innige, auch sexuell stimulierende, Beziehung. | ||
in der bildlichen Darstellung stellen die Künstler ihre Musen oftmals als eine romantisch und sinnlich anmutende Gestalt dar, der sie ihre Sehnsucht schenken. Ein bekanntes ''Musenbild'' aus der Kunstgeschichte ist [[Raffael]]s Darstellung des [[Parnass]] mit Apoll und den Musen sowie berühmten Dichtern. Das Fresko aus den Jahren 1509/10 befindet sich in den Stanzen im [[Vatikan]].<ref>[http://12koerbe.de/pan/parnass.htm Parnass von Rafael Santi]</ref> | in der bildlichen Darstellung stellen die Künstler ihre Musen oftmals als eine romantisch und sinnlich anmutende Gestalt dar, der sie ihre Sehnsucht schenken. Ein bekanntes ''Musenbild'' aus der Kunstgeschichte ist [[Raffael]]s Darstellung des [[Parnass]] mit Apoll und den Musen sowie berühmten Dichtern. Das Fresko aus den Jahren 1509/10 befindet sich in den Stanzen im [[Vatikan]].<ref>[http://12koerbe.de/pan/parnass.htm Parnass von Rafael Santi]</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 6. März 2024, 01:57 Uhr
Der Begriff Muse (griechisch Μοῦσα) beschreibt eine natürliche Person, die einen Menschen zu kreativen Leistungen inspiriert. Sie finden sich oftmals im Umfeld von Künstlern wieder.
Musen werden seit der Antike als göttliche oder genialische Inspirationsquelle für Künstler genannt (siehe; Musenkuss; von der Muse geküsst). Sie sind Mysterien, die schwer zu beschreiben sind und ihre Wirkung subjektiv entfalten. In ihrer Beziehung zu künstlerisch tätigen Menschen treten sie mit ihnen oftmals in eine tief persönliche und innige, auch sexuell stimulierende, Beziehung.
in der bildlichen Darstellung stellen die Künstler ihre Musen oftmals als eine romantisch und sinnlich anmutende Gestalt dar, der sie ihre Sehnsucht schenken. Ein bekanntes Musenbild aus der Kunstgeschichte ist Raffaels Darstellung des Parnass mit Apoll und den Musen sowie berühmten Dichtern. Das Fresko aus den Jahren 1509/10 befindet sich in den Stanzen im Vatikan.[1]