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Moralismus: Unterschied zwischen den Versionen
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Moralismus | Der Moralismus versucht die Probleme der Welt nur unter bestimmten Vorstellungen zum Beispiel einer [[Religion]] oder [[Ideologie]] zu betrachten und zu werten. | ||
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* [[Hermann Lübbe]]: ''Politischer Moralismus: Der Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft''. Siedler, Berlin 1987, ISBN 3-88680-244-2. | |||
* Philipp Hübl: ''Moralspektakel / Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht'', Siedler Verlag München, 1. Aufl., 2024 | |||
== Siehe auch == | |||
*[[Moralapostel]] | |||
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[[Kategorie:Ethische Theorie]] |
Aktuelle Version vom 19. Dezember 2024, 12:11 Uhr
Moralismus (von lat. moralis – sittlich) bezeichnet eine Haltung, die die Moral als verbindliche Grundlage für jedes zwischenmenschliche Verhaltens sieht. Andererseits bezeichnet sie laut dem Duden „eine übertreibende Beurteilung der Moral als alleiniger Maßstab für das zwischenmenschliche Verhalten“.
Der Moralismus versucht die Probleme der Welt nur unter bestimmten Vorstellungen zum Beispiel einer Religion oder Ideologie zu betrachten und zu werten.
Literatur
- Hermann Lübbe: Politischer Moralismus: Der Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft. Siedler, Berlin 1987, ISBN 3-88680-244-2.
- Philipp Hübl: Moralspektakel / Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht, Siedler Verlag München, 1. Aufl., 2024
Siehe auch
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