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Spende der BMW-Eignerfamilie Quandt an die CDU im Jahr 2013
Für Aufsehen und Empörung sorgte die Spende der BMW-Eignerfamilie Quandt an die CDU im Jahr 2013.
Details
- Johanna Quandt und ihre Kinder Stefan Quandt und Susanne Klatten hielten 46,7 % der Anteile an BMW.
- Sie gehören zu den reichsten Menschen in Deutschland.[1]
- Die Bundesregierung kämpfte seit Mitte 2013 dafür, strengere Abgasnormen für Autos in Europa später einzuführen als ursprünglich geplant.
- Im Oktober 2013 verhinderte die Bundesregierung bei einem Treffen der EU-Umweltminister vorläufig eine Einigung. Davon profitierten besonders Hersteller großer Autos wie bspw. BMW.
- Zufällig spendete die Familie Quandt dann zwei Tage später 690.000 Euro an die CDU.
Kritik
- Der Verwaltungsjurist und Parteienkritiker Hans-Herbert von Arnim meinte dazu u.a.:
- "Auch wenn es dafür keinen rechtssicheren Beweis gibt: Es riecht ein bisschen nach Dankeschön-Spenden. (...) Formalrechtlich sind die Spenden nicht zu beanstanden. Dennoch haben sie ein Gschmäckle. Ein politischer Zusammenhang zwischen den Großspenden der BMW-Eigentümerfamilie und der für die Autoindustrie günstigen Aktionen der Union sowie ihres Umweltministers liegt nahe."
- Jürgen Trittin von den Grünen meinte u.a.:
- "Für 690.000 Euro. Die Familien Quandt und Klatten von BMW kaufen am 09.10.13 die Klimapolitik von Merkel."
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Spende der BMW-Eignerfamilie Quandt an die CDU im Jahr 2013) vermutlich nicht.
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