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Serielle Musik
Der Begriff Serielle Musik (auch als Serialismus oder Serialität bezeichnet) wurde 1947 von René Leibowitz eingeführt, und ist eine Strömung der Musik des 20. Jahrhunderts, die sich ab circa 1949 entwickelte. Serielle Musik ist teilweise eine Weiterentwicklung der Ideen der Zwölftonmusik von Arnold Schönberg und wird nach strengen kompositorischen Regeln komponiert. In ihr werden so weit als möglich alle Eigenschaften der Musik (wie zum Beispiel Tondauer, Tonhöhe und Lautstärke) auf der Basis theoretischer Zahlen- oder Proportionsreihen aufgebaut.
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