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Rudolfplatz (Köln)

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Der Rudolfplatz in Köln ist Teil der Kölner Ringe, die ein halbkreisförmiges, miteinander verwobenes Straßennetz rund um die Altstadt beschreiben. Der Rudolfplatz fungiert als Haltestelle der Stadtbahnlinien 12 und 15 der Kölner Verkehrsbetriebe und liegt im Stadtteil Neustadt-Süd.

Geschichte

Namensgeber des Rudolfplatz‘ in Köln ist Rudolf von Habsburg. Das Erscheinungsbild des Platzes wird durch die Hahnentorburg aus dem Mittelalter geprägt. Dieses Tor durchschritten die frisch in Aachen gekrönten Kaiser.

1882 hieß der Platz noch Hahnentorplatz, 1 Jahr später dann Rudolfplatz. In der Zeit des Nationalsozialismus hieß der Rudolfplatz zeitweilig Schlageterplatz.

Im Volksmund wird der Rudolfplatz auch "Rudi" genannt.

Lage

Folgende Straßen führen auf den Rudolfplatz bzw. davon weg:

  • Aachener Straße
  • Richard-Wagner-Straße
  • Habsburger Ring

In unmittelbarer Nähe befinden sich eine Tiefgarage, das Volkstheater Millowitsch, mehrere Restaurants, eine Sparkasse und Geschäftsläden. Westlich des Rudolfplatzs liegt der Neumarkt, nördlich der Friesenplatz, weiter südlich der Barbarossaplatz und östlich der Hiroshima-Nagasaki-Park.

U-Bahnhof

Der U-Bahnhof Rudolfplatz ist eine Station der Stadtbahn Köln und wird von den Linien 12 und 15 angefahren. Über der Erde kann man die Linien 1 und 7 nutzen. Von ihrem Haltepunkt aus fahren auch die Busse der KVB ab.

Weihnachtsmarkt

Einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte Kölns steht auf dem Rudolfplatz. Der von Rico von der Gathen organisierte Weihnachtsmarkt Nikolausdorf ist bekannt für seine liebevolle Gestaltung. Von Mitte November bis Weihnachten bieten hier zahlreiche Aussteller ihre Waren feil, treten bekannte regionale Künstler auf sowie finden unter anderem auch Benefizaktionen im "Nikolaushaus" statt.[1]

Quellen