PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Rettungslos
Das Retten der Griechen ist mittlerweile zu einer Endlos-Aufgabe der EU und der deutschen Regierung geworden.
Dahinter steht (mit Recht) die Angst, das der Finanzmarkt die Schwäche des Konstrukts der derzeitigen EU nicht nur erkennen, sondern auch für seine Zwecke ausnutzen könnte. Doch das ist schon passiert, die Maschinerie ist längst in Gang gesetzt.
Die Politik ist viel zu behäbig, um den Finanzmärkten in irgendeiner Reaktion wirklich zuvor kommen oder angemessen auf sie reagieren zu können. Der Finanzmarkt hat gnadenlos die Gier der durch die Einführung des Euro begünstigten Staaten des "Club med" einkalkuliert und ebenso sein Verlustrisiko abgeschätzt: für die Staatsfinanzierungsexzesse Griechenlands, Portugals, Spaniens, Italiens und anderer Staaten wird die gesamte EU einspringen. Weil unabhängig von allem Gerede, allen zur Wählerberuhigung gedachten EU-Klauseln der einfache Grundsatz gilt: alle haften für alle! Deutschland war immer mit im Boot und die deutsche Regierung war sich dessen zu jeder Zeit bewußt.
Alle anderslautenden Aussagen waren einfach bewußte und vorsätzliche Wählertäuschung. Wer sich dessen nicht von vornherein klar war, muß sich zumindest den Vorwurf der Naivität gefallen lassen.
Und jetzt wird Kasse gemacht. Die Rettung Griechenlands bedeutet, daß mit deutschen Steuergeldern die Zinsen der Kapitalanlagen von Superreichen, Heuschrecken und Finanzjongleuren bedient werden, die korrupten griechischen Politikern Geld geliehen haben, die sich nicht selten selbst und ihre Verwandtschaft als erste reichlich aus dem Portfolio des geliehenen Geldes bedient haben.
Was hat der kleine Grieche davon? Weniger als gar nichts- seine Bezüge und Renten werden gekürzt, Sozialleistungen gnadenlos zusammen gestrichen, sein Job gekündigt, Steuern erhöht. Die superreichen Griechen trifft das gar nicht, die haben ihr Vermögen längst ins Ausland transferiert, noch nie Steuern gezahlt und werden das auch in Zukunft nicht tun. Der griechische Staat ist total ineffizient, ein behäbiger geldschluckender Koloss ohne jede Funktion...
Eine Änderung der Verhältnisse ist nur durch eine harte Zäsur erreichbar. Dreht den griechischen Geldgebern (nicht den Griechen!) den Geldhahn ab! Schluß mit der Rettung!
Fangen wir an, das griechische Volk und nicht internationale Finanzjongleure zu unterstützen! Dann, wenn es dem griechischen Arbeiter, dem griechischen Bauern gut geht, ist die EU wirklich in Griechenland angekommen!