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Kramer-Phänomen
Ein 2008 an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universidad de Chile erforschtes Phänomen welches 2009 mit dem Chilenischen Forschungspreis bedacht wurde.
Das Kramer Phänomen beschreibt dabei die neuronalen Vorgänge des Kaufverhaltens unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzip (auch Wirtschaftlichkeitsprinzip, Rationalprinzip oder Input-Output-Relation) die fundamentale Annahme, dass Wirtschaftssubjekte aufgrund der Knappheit der Güter eingesetzte Mittel und Ergebnis ins Verhältnis setzen und entsprechend ihren persönlichen Präferenzen (Nutzenmaximierung bei Haushalten und Konsumenten; Gewinnmaximierung, Umsatzsteigerung oder Vergrößerung der Marktanteile bei Unternehmen) vernünftig handeln. Ein solcher Akteur wird auch als Homo oeconomicus bezeichnet.
Der Begriff stammt von dem Forscher S. Kramer, ein durch die ehemalige Verbindung zur ehemaligen DDR nicht untypischer Name in Santiago de Chile.
Init-Quelle
Entnommen aus der:
Erster Autor: DrEst angelegt am 29.12.2009 um 11:18,
Alle Autoren: Wizard Freedom Wizard, Eingangskontrolle, Ireas, Xocolatl, DrEst