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Klassisch Gendern
Klassisches Gendern bzw. „rich-Gendern“ ist eine Genderform der deutschen Sprache, die eine hohe Gendergerechtigkeit mit einer guten Sprechbarkeit verbindet.
Es gehört zu den Genderformen, die die alten Kurzbegriffe als Oberbegriffe bewahren. Damit unterscheidet es sich sowohl vom binären Gendern (Doppelnennungen), das die Oberbegriffe völlig aus der Sprache verbannt, als auch vom Gap-Gendern (Gendern mit Sprechpause), das neue, komplizierte Oberbegriffe wie Bürger*innenmeister*innen erschafft.
Kennzeichen
Das klassische Gendern erreicht die Gendergerechtigkeit, indem die Männer, analog zu den Frauen, eine eigene Endung bekommen.
Dadurch wird die Doppeldeutigkeit der Kurzbegriffe (Leser, Sänger, Student) beendet. Sie werden wieder zu den Oberbegriffen, die sie vor dem binären Gendern - wenigstens zum Teil - waren.
Die „neuen“ Begriffe für männliche Gruppen beruhen auf der uralten Endung „rich“ und werden genau wie die für Frauen auf gleiche Art von den kurzen Oberbegriffen abgeleitet. Statt der weiblichen Endung „-in“ bzw „-innen“ wird ein „-ich“ bzw „-iche“ angehängt.
Beispiele:
- „Leser“ sind alle, die lesen. Weibliche Leser sind „Leserinnen“, männliche Leser sind „Leseriche“.
- „Ein Sänger“ ist jemand, der singt; egal welches Geschlecht er hat. Ein weiblicher Sänger ist eine Sängerin, ein männlicher ein Sängerich.
- Studenten sind alle, die studieren: Studentinnen, Studentiche und die vom „dritten Geschlecht“.
Weil es in der Alltagssprache fast immer um gemischte Gruppen geht, werden beim Klassischen Gendern in den meisten Fällen die kurzen Oberbegriffe verwendet. Die Sprache wird wieder einfacher, kürzer und klarer. Auch, weil sich sowohl die Doppelnennungen (Leserinnen und Leser) als auch Wörter mit Sprechpause (Leser:innen) erübrigen.
Weil geschlechtsbezogene Endungen nur dann verwendet werden, wenn gezielt das Geschlecht benannt werden soll, gehen auch die heute inflationär genannten femininen Formen stark zurück.
Entwicklung
Die „-rich“-Endung zur Kennzeichnung des männlichen Geschlechts ist schon seit vielen Jahrhunderten ein Bestandteil der deutschen Sprache:
- In Friedrich Schillers „Bürgschaft“ von 1798 heißt es: „Was wolltest du mit dem Dolche, sprich! Entgegnet ihm finster der Wütherich.“ [1]
- Im von Heinrich Hoffmann 1844 geschriebenen „Struwwelpeter“ heißt es in der Geschichte vom bösen Friederich: „Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich“.[2]
- Belege für die Ursprünge des Wortes Wüterich gehen zurück ins 9. Jahrhundert.[3]
- Weitere Belege für die Verwendung der alten Endung „rich“ für das männliche Geschlecht sowohl bei Menschen als auch im Tierreich finden sich in Elferich, Zwergerich, Alberich, Gänserich und Enterich, also nicht nur bei Namen.
In ihrem Buch „Das Deutsche als Männersprache“[4] erwähnt die Linguistin Luise F. Pusch 1984 die „-rich“-Endung als Möglichkeit für eine übergreifende Kennzeichnung von männlichen Gruppen. Im Aufsatz „Der Piloterich“ beschreibt sie die Ungerechtigkeit, die sich durch die Ableitung der weiblichen Begriffe aus den männlichen ergibt. Zur Verdeutlichung vertauscht sie dazu die Geschlechter und leitet aus einer weiblichen Grundform die männliche Form ab: die Pilot und der Piloterich. Diese Idee war allerdings kein Vorschlag zur Lösung des Problems, sondern sollte per Überspitzung nur die Ungerechtigkeit verdeutlichen, die sich aus der Ableitung der weiblichen aus den männlichen Form ergibt, also z.B. der „Pilotin“ aus dem „Pilot“.
Seitdem in den 1990er Jahren die Rechtsprechung das Ende der Kurzbegriffe als Oberbegriffe in die Wege geleitet hatte, indem sie diese Kurzbegriffe den Männern zusprach, haben mehrere Menschen erkannt, dass der immer kompliziertere Sprachenstreit nur gelöst werden kann, wenn die Kurzbegriffe wieder als Oberbegriffe zurückgewonnen werden. Um daraus nicht nur die Frauen, sondern auch Männer und Nonbinäre abzuleiten. Unabhängig voneinander veröffentlichten sie ihre Idee, für diese "symmetrische Movierung" der Männer die altbekannte "-rich" Endung zu nehmen:
- Der Schweizer Journalist Daniel Goldstein am 15. 5. 2020 in der Berner Tageszeitung "Der Bund" im Artikel „Müssen nur Frauen ihre Geräte selber putzen?“ [5].
- Der deutsche Sprachwissenschaftler Dr. Cyril Robert Brosch am 11. 9. 2021 auf seiner Internetseite cyrilbrosch.net[6].
- Der österreichische Blogger Ingo Lantschner und sein Leser „Wolle Sieberichs“ (Pseudonym) am 6. 7. 2022 als „spezifisches Maskulinum“[7].
- Der deutsche Biologe Bernhard Thiery am 30. 8. 2022 auf der Petitionsplattform Openpetition [8]
Letztgenannter gab der Idee den Namen „klassisches Gendern“ und verbreitete sie zunächst mit zwei Petitionen. In der Folge berichteten mit der Rheinpfalz und den Badischen Neuesten Nachrichten zwei Lokalzeitungen über das klassische Gendern.
Im April 2024 schlossen sich die genannten 4 zusammen, um gemeinsam ihren Lösungsvorschlag weiter in die Öffentlichkeit zu tragen.
Vorteile
Oberbegriff | Untergruppe | Untergruppe |
---|---|---|
Standard und klassisches Gendern | ||
Wolken | Schäfchenwolken | Dampfwolken |
Bürger | Staatsbürger | Wutbürger |
Cloud | Thundercloud | Digital cloud |
Leser | Leserich | Leserin |
binäres Gendern | ||
----- | Leser | Leserin |
Gap-Gendern, zum Beispiel mit * | ||
Leser*in | Leser | Leserin |
- Das klassische Gendern taucht nur sehr selten in der Sprache auf, denn es gendert nur dort, wo es wirklich um Geschlechter geht. Da aber die Geschlechter meistens keine Rolle spielen, genügt grundsätzlich die elegante Kurzform (z.B Leser). Bei den aktuellen Genderformen werden grundätzlich, auch ohne Geschlechtsbezug, die sexualisierten Begriffe genannt (Leser und Leserinnen, oder Leser*innen), was zu einer starken Sexualität der Sprache führt
- Es ist ein Kompromiss in einem massiven Streit und kann die beiden gegnerischen Lager zusammen führen.
- Es wird spontan verstanden, denn die alte Form für Männer ist seit über 1000 Jahren Bestandteil der deutschen Sprache.
- Es ist abwärtskompatibel zu unserem bisherigen Kulturgut, weil es im Gegensatz zu den aktuellen Genderformen keinen Bruch in der Sprache erzeugt und dazu führen könnte, dass bisherige Literatur und Filme umgeschrieben oder nachvertont werden.
- Originalgetreue Übersetzungen aus Sprachen mit klaren Oberbegriffen werden wieder möglich.
- Die Sprache der Menschen, die nicht gendern können bzw. wollen und derjenigen, die durch eine gendergerechte Sprache die Geschlechtergerechtigkeit voranbringen wollen, bleiben sehr ähnlich und sind in beide Richtungen nicht kompromittierend. Die Gefahr eines sozialen Backlashs[9] wird damit sehr unwahrscheinlich.
- Das klassische Gendern ist nicht diskriminierend. Anders als binäres Gendern und Gendergap-Gendern, wo Menschen des „dritten Geschlechts“ nicht mit genannt werden bzw. es keinen eigenen Begriff für diese Gruppe gibt.
- Durch die kurzen Oberbegriffe und auf die gleiche Art abgeleitete Unterbegriffe erhält die Sprache wieder die logische Grundstruktur, die in der deutschen und praktisch allen Sprachen Standard ist (siehe Tabelle). Daraus ergibt sich eine einfachere Lern- und Sprechbarkeit, was Menschen, die die deutsche Sprache erlernen wollen und Menschen mit eingeschränkter Literalität entgegen kommt. Diese Menschen werden durch die komplizierteren Doppelnennungen oder die Gendergap-Sprache noch weiter an den Rand gedrängt, als sie es durch ihre Einschränkungen sowieso schon sind.
- Die an den modernen Genderformen häufig kritisierte Sexualisierung der Sprache bzw. der damit verbundene Sexismusvorwurf findet beim klassischen Gendern mit seinen kurzen Oberbegriffen ohne geschlechtliche Konnotation nicht statt.[10]
- Die Männer haben nicht mehr den ungerechten Vorteil, die elegante Kurzform zu besitzen.
- Die Frauen müssen sich nicht mehr mit einer von der „männlichen“ Form abgeleiteten Endung begnügen. Statt dessen wird die männliche Form auf die gleiche Art vom gemeinsamen Oberbegriff abgeleitet, und orientiert sich im Zweifelsfall an der weiblichen.
- Weitere Formen für weitere Geschlechter können auf analoge Art vom kurzen Oberbegriff abgeleitet werden. So könnte z.B. die Endung „-ix“ für die Gruppe der non-binären Menschen stehen, da das „x“ - ähnlich wie der Genderstern * mit den vielen Richtungen seiner Arme - für die Vielfalt in dieser Gruppe steht. Die Gendergap-Sprachformen bieten diese Möglichkeit nicht. Dort haben non-binäre Menschen keine eigene Endung. Sie können nur indirekt mit dem neuen Oberbegriff, z.B. Leser*in angesprochen werden. Wodurch auf die gleiche Art Missverständnisse passieren, wie es bei der alten Sprache mit der Doppeldeutigkeit der Kurzbegriffe (Leser) passiert ist.
Nachteile
- Die rich-Endung ist zwar bekannt und wird meist sofort verstanden, aber es braucht trotzdem Zeit, sich daran zu gewöhnen.
- Durch die jahrzehntelange Einstufung der Kurzbegriffe wie z.B. Lehrer als Begriffe nur für Männer fällt es vielen heute schwer, diese Kurzbegriffe wieder als Oberbegriffe zu sehen.
- Das klassische Gendern erfüllt wegen seinem seltenen und unspektakulären Auftauchen in der Sprache nicht die "Aufweckfunktion", die der Sprechpause zugeschrieben wird. Was manchen als Nachteil erscheint, vielen anderen aber als Vorteil.
Klassisches Gendern in der Praxis
Praktische Versuche zeigen, dass sich das klassische Gendern ohne Brüche und auf eine unspektakuläre Art in die alltägliche Sprache integriert:
- Die neue bzw. uralte Form für männliche Gruppen taucht praktisch nie auf. Was offensichtlich daran liegt, dass es bei der Nennung von Menschengruppen praktisch immer um die Gemeinschaft aller geht. Selbst wenn es um Fußballspieler einer Herrenmannschaft geht, wird immer noch von Fußballspielern und nicht von Fußballspielerichen gesprochen; der Oberbegriff passt auch hier. Von einem Fußballerich würde nur dann gesprochen, wenn sein männlich-Sein betont werden soll.
- Wenn die „-rich“-Form auftaucht, wird sie sofort verstanden und löst keine Empörung, sondern eher ein Schmunzeln aus („Der Ronaldo, was für ein Sportlerich“)
- Eine größere Umstellung ergibt sich bei der weiblichen Form. Vor allem für Menschen, die das binäre Gendern verinnerlicht haben und die weibliche Form auch dann verwenden, wenn es nicht um das Geschlecht geht. Wenn zum Beispiel Amanda Goremans „Where a skinny Black girl ... can dream of becoming president“ übersetzt wird mit „In der ein dünnes schwarzes Mädchen... davon träumen kann, Präsidentin zu werden“, dann widerspricht dies dem klassischen Gendern. Denn sie redet davon, in einer Reihe mit allen Präsidenten, egal welchen Geschlechts, zu stehen. Beim Klassischen Gendern würde also übersetzt, dass sie davon träumt, Präsident zu werden. In solchen Situationen ergibt sich für viele, die das binäre Gendern bereits verinnerlicht haben, die größte Hürde beim klassischen Gendern.
- Bei Konversationen fällt auf, dass es nicht zu kompromittierenden Situationen kommt. Jemand, der klassisch gendert, spricht die selbe Sprache und praktisch die selben Worte wie jemand, der nicht gendert. Und auch wie jemand, der binär gendert.
- Senioren und Menschen mit einfachem Sprachgebrauch erzeugen mit ihrer „alten“ Sprache bei klassisch gendernden Menschen nicht das Gefühl, dass sie anders oder sogar ungerecht reden.
Zusammenfassend: das Klassische Gendern fällt entweder bei Alltagsgesprächen nicht auf, oder es löst, wenn es auffällt, beim Gegenüber keine Irritationen aus. Zum Beispiel fällt bei längeren Gesprächen auf, dass ein klassisch gendernder Gesprächspartner nur selten die weibliche Form nutzt. Wo eine binär gendernde Frau sagt, sie ist „Abteilungsleiterin“, sagt eine klassisch gendernde Frau „Ich bin Abteilungsleiter“, und drückt damit aus, dass sie nicht „nur“ eine von vielen Frauen mit Leitungsfunktion ist, sondern eine von vielen Menschen mit dieser Funktion. (vgl. das Beispiel mit Amanda Goreman's Gedicht)
Die größte Herausforderung bei der alltäglichen Nutzung des klassischen Genderns ist es offensichtlich weniger, die neue männliche Form anzuwenden, sondern die weibliche Form ähnlich selten zu gebrauchen wie die männliche. Sie also nur dann zu nutzen, wenn der weibliche Aspekt betont werden soll.
Rolle der Grammatik
Beim Klassischen Gendern bleiben die grammatischen Geschlechter zunächst wie sie sind. Wörter mit grammatischem Maskulinum behalten den männlichen Artikel (der Hörer, der Arzt), Wörter mit grammatischem Femininum behalten ihren weiblichen Artikel (die Person, die Geisel), Wörter mit grammatischem Neutrum behalten ihren sächlichen Artikel (das Kind, das Mitglied).
Beim Klassischen Gendern wird davon ausgegangen, dass es Jahrzehnte dauern wird, bis es sich zeigt, ob die Einrichtung einer eigenen Endung für die Männer und die Rückgewinnung der Kurzformen als Oberbegriff ausgereicht hat, um Geschlechtergerechtigkeit herzustellen. Erst dann kann festgestellt werden, ob das grammatische Maskulinum wirklich so störend ist, wie viele vermuten, und gleichzeitig viele bezweifeln.[11]
Daher sollte unsere Sprachgemeinschaft erst nach der Etablierung der kurzen Oberbegriffe und der Endung für Männer feststellen, ob grammatisches Maskulinum und Femininum „neutralisiert werden“ sollten. Also in Zukunft, ähnlich wie beim Entgendern nach Phettberg[12] „das Lehrer“ und „das Person“ statt „der Lehrer“ und „die Person“ angestrebt wird.
Weblinks
- Erste Erwähnung in einer Petition am 30. 8. 2022 openpetition.de/!whmxs
- Am 10. 11. 2022 eine zweite, umfangreichere Petition https://chng.it/xL5MMNfm
- Ersterwähnung in einer Zeitung: „Die Rheinpfalz“, Onlineauftritt 17.10.2022: https://www.rheinpfalz.de: Lassen wir den Baum der Sprache doch einfach wachsen. Nachdenken über das Gendern
- Ersterwähnung in „Die Rheinpfalz“, Printversion: Die Säge am Ast der Sprache. Erschienen am 18. 10. 2022 auf S. 7, Kultur.
- Erster Zeitungsartikel exclusiv über das Klassische Gendern in den Badischen Neuesten Nachrichten, Printversion: Der Lehrerich als Kompromiss. Erschienen am 23.11.2022 auf S.9 (Südwestecho)
- Online-Version des BNN-Artikels „Der Lehrerich als Kompromiss“ vom 23.11.2022: https://bnn.de/nachrichten/pfalz/lehrerich-als-kompromiss-pfaelzer-startet-online-petition-fuer-klassisches-gendern
- Erwähnung als eine von mehreren Sprachvarianten auf der Internetseite von Gendern 2.0 im November 2023
- Besprechung von Gendern 2.0 auf der Schweizer Plattform Infosperber: Sprachlupe: Lehrerich an alle: So wird’s gut!
Einzelnachweise
- ↑ Die Bürgschaft von Friedrich Schiller
- ↑ Die Geschichte vom bösen Friederich von Heinrich Hoffmann
- ↑ Wiktionary „Wüterich“
- ↑ Das Deutsche als Männersprache von Luise F. Pusch
- ↑ Erste Veröffentlichung der Idee von Daniel Goldstein am 15. 5. 2020 im Artikel "Müssen nur Frauen ihre Geräte selber putzen?"
- ↑ Vorschlag für geschlechtergerechte Sprache von Cyril Robert Brosch
- ↑ Nennung der rich-Endung im „Dialog zum spezifischen Maskulinum“ im Blog „Varia“
- ↑ Klassisch Gendern - Reden wie früher, mit einem kleinen Unterschied
- ↑ Online-Diskussion beim Einsteinforum, Leitung Prof. Dr. Susan Neiman am 8. 6. 2021, Beitrag von Nele Pollatschek ab Min. 0:58:38 bis 1:08:00
- ↑ Deutschland ist besessen von Genitalien: Gendern macht die Diskriminierung nur noch schlimmer. Wer will, dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, der muss sie gleich benennen. Ein Gastbeitrag im Tagesspiegel von Nele Pollatschek. 30.08.2020
- ↑ Navid Kermani in der Zeit: Mann, Frau, völlig egal
- ↑ Entgendern nach Phettberg, vorgetragen von Thomas Kronschläger
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Klassisch Gendern) vermutlich nicht.