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KdF-Wagen

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Der KdF-Wagen – nach damaliger Schreibung auch: KdF.-Wagen[1] – war eines der wichtigsten Projekte der NS-Organisation „Kraft durch Freude“ (KdF). Das Automobil sollte mit 990 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. 5.200 Euro) für jedermann erschwinglich sein. Als Erfinder gilt Ferdinand Porsche, der damit einen VW-Käfer-Vorläufer erstellte. Kaufinteressenten konnten einen von der NS-Propaganda beworbenen Sparvertrag abschließen. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 waren jedoch erst 630 Exemplare des KdF-Wagens gebaut worden, die zudem nur an die Wehrmacht geliefert wurden. Zudem verloren die etwa 340.000 „KdF-Sparer“ ihre gezahlten Einlagen zunächst komplett (schätzungsweise insgesamt 16 Milliarden Euro), da der Wagen nie an Privatpersonen ausgeliefert wurde. Nach erheblichen juristischen Bemühungen ab 1945 erfolgte zumindest eine Teil-Kompensation.