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Gravurtiefdruck

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Gravurtiefdruck ist ein Verfahren, bei dem die Bild- und Textelemente mit dem Scanner elektronisch auf den Zylinder übertragen werden. Das Werkzeug dazu ist ein Stichel im Gravierkopf. Für Mehrfarbendruck werden vier Farben auf vier Druckzylindern gleichzeitig graviert. Hier sind die Näpfchen in ungleichem Abstand.

Beim Gravurtiefdruck wird mit dem Rotationsprinzip gedruckt, also Walze auf Walze. Der Farbauftrag erfolgt direkt, indem der Formzylinder in die Farbe eintaucht und indirekt, indem eine Farbwalze die Farbe auf den Zylinder überträgt oder mittels Spritzwerk. Die Merkmale dieses Druckverfahrens sind ein weiches Gesamtbild, das jedoch tonreich ist, bei den hellen Bildstellen sind quadratische Näpfchen zu erkennen, bei dunklen fließt die Farbe zusammen. Außerdem ist die Schrift nicht randscharf und gerastet. Das Papier muss für dieses Verfahren weich und saugfähig sein. Der Verpackungstiefdruck ist für Faltschachteln, Zigarettenverpackungen, Beutel, Hüllen und ähnliches geeignet, der Illustrationstiefdruck für Prospekte mit viel Bildmaterial, Bildbände, Bildbroschüren, Illustrierten und anderes mit ebenfalls großer ­Auflage.



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Entnommen aus der:

Erster Autor: 213.196.146.61 angelegt am 24.03.2010 um 11:35,
Alle Autoren: Freedom Wizard, Stummvoll, Woehlecke, Kalli R, Kalkin, Ummikaug, 213.196.146.61