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Gamelan carabalen

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Als gamelan carabalen bezeichnet man zwei Zusammenstellungsarten eines javanischen Gamelanorchesters aus dem 7. und 11. bis 12. Jahrhundert.

Details

  • Die heutigen Gamelanorchester sind seit dem 18. Jahrhundert alle entweder im fünftönige Tonsystems slendro, oder im siebentönigen Tonsystem pelog gehalten.
  • Historische Wurzel dieser beiden Tonsysteme ist das dreitönige System gamelan munggang aus dem 4. Jahrhundert.
  • Es markiert eine Fortentwicklung vom gamelan mungganng in Bezug auf eine Verringerung der Größe der Einzelinstrumente, eine Erhöhung deren Gesamtanzahl sowie einer Erweiterung des Tonvorrats.
  • Das gamelan carabalen verfügte bereits über sechs Töne pro Oktave und kann damit bereits dem Tonsystem pelog zugerechnet werden.
  • Im Pura Mangku Nagaran von Surakarta sind fünf gamelan carabalen erhalten geblieben.
  • An Einzelinstrumenten sind i.A. 12 bonang verschiedener Größe, ein gong ageng, zwei penontong, zwei kenong und zwei kendang gending vorhanden. [1]

Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks

Bilder / Fotos

Videos

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hans Oersch und Carl Dahlhaus (Hrsg.): Neues Handbuch der Musikwissenschaft - Band 9 - Außereuropäische Musik (Teil 2), Laaber-Verlag, 1989, S. 52 bis 56 und 57

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Gamelan carabalen) vermutlich nicht.