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Dahmash
Dahmash ist ein 15 Kilometer südöstlich von Tel Aviv gelegenes palästinensisches Dorf. In dem Dorf lebten bereits vor der Staatsgündung Israels muslimische Familien. Momentan leben dort um die 600 muslimische Staatsbürger Israels. Die Bewohner erhalten keinerlei öffentliche Dienstleistungen: Keine Schulen und Kindergärten, kein Abwassersystem und auch keine Gesundheitsfürsorge. Verkehrsbusse fahren das Dorf auch nicht an. Im März 2015 empfahl der Oberste Gerichtshof Israels der Regierung, Dahmash anzuerkennen und den Bewohnern zu erlauben auf ihrem Land zu bleiben. Einen Monat später kreisten bewaffnete Militäreinheiten das Dorf ein und zerstörten drei Wohnhäuser. Immer wieder werden ohne Vorwarnung Häuser niedergerissen. Damit sich dort Juden ansiedeln können, werden muslimische Menschen vertrieben, die in dem Dorf geboren wurden und seit über 60 Jahren dort leben. Das Verhalten Israels erinnert an die ethnischen Säuberungen und Verbrechen im Nationalsozialismus.
Die Palästinenserin Shirin aus Dahamsh sagt:
- "Den jüdischen Siedlern gibt der Staat schöne Häuser und versorgt sie mit Land, das nicht ihr eigenes ist. Wir sind auf unserem Land und in unseren Häusern, wir leben glücklich und brauchen nicht viel. Aber das passt der Regierung nicht. Wir erleben hier jetzt das Gleiche wie die Leute im Westjordanland. Uns trennt eine hohe Betonmauer, aber die Politik ist dort dieselbe wie hier. Für sie sind wir Araber alle gleich."