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Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) entstand durch Umbenennung aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Dezember 2013. Es ist eine Oberste Bundesbehörde in der Bundesrepublik Deutschland und hat seinen Hauptsitz bzw. ersten Dienstsitz in Berlin, seinen zweiten – personell stärker besetzten Dienstsitz – in Bonn. Das Ministerium nahm mit seinen nachgeordneten Behörden die Ressortaufgaben auf den Gebieten wahr, die die Mobilität von Personen, Gütern und Daten betreffen.[1]
Die Zuständigkeit erstreckte sich auf die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (Bundesfernstraßen, Eisenbahn, Bundeswasserstraßen und Luftverkehr) sowie auf die flächendeckende Verfügbarkeit moderner Breitbandnetze. Nach der Ernennung von Bundeskanzler Olaf Scholz am 8. Dezember 2021 ordnete dieser per Organisationserlass an, dass das Bundesministerium die Bezeichnung Bundesministerium für Digitales und Verkehr erhält. Mit der Bildung des Kabinetts Merz am 6. Mai 2025 wurde das Ministerium aufgelöst, und es entstand wieder das traditionelle Bundesministerium für Verkehr.
Andere Lexika
Einzelnachweise
- ↑ Das Ministerium stellt sich vor. Die Abteilungen und ihre Aufgaben. In: Internetauftritt des BMVI. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2017. Abgerufen am 27. Dezember 2017.