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Brotkunsthalle

BROTkunsthalle
Die Gründung der HilgerBROTKunsthalle [1] ist ein weiterer Schritt in der vierzigjährigen Geschichte der Galerie Hilger, welcher die permanente und aktive Programmgestaltung, sowie der Dialog mit zeitgenössischer [Kunst] ein Anliegen ist. Einer ihrer Schwerpunkte ist es, politische Kunst mit soziologischer Gewichtung, sowie KuratorInnen zu unterstützen. Hilger BrotKunsthalle [2] ist der Dokumentation und Förderung der Werke ihrer wichtigsten künstlerischen PartnerInnen verpflichtet.In einer Zeit in der die westliche Welt mit einer teilweisen Stagnation des Kunstmarktes konfrontiert und der Kunstkonsum im Wandel begriffen ist, findet die HilgerBROTKunsthalle einen eigenen, konstruktiven Zugang zu der Krise.Ein wachsendes Interesse am Nahen und Fernen Osten hat Kooperationen mit aufstrebenden jungen KünstlerInnen zur Folge gehabt [3] – unter ihnen Sara Rahbar (Iran/USA). Ihre Arbeiten wurden –unter anderem - im ersten Ausstellungsprojekt „The Promise of Loss. A Contemporary Index of Iran“, kuratiert von Shaheen Merali, gezeigt[4]. Die Galerie Hilger begann das zweite Jahr in der Hilger BrotKunsthalle mit einer Ausstellung der Kuratorin Claire Breukel, nach dem Auftakt mit der Ausstellung des bekannten Kurators Shaheen Merali, der faszinierenden „Collectors“-Ausstellung von Lucie Drdová und Martin Mazanec. „Coca-colonized“ ist einer der Höhepunkte, mit dem die Galerie Hilger das 40. Jahr ihrer Tätigkeit beginnt. Die aktuelle Ausstellung mit frühen Arbeiten von Hans Staudacher ist bis 7. März 2011 zu sehen.
Einzelnachweise
- ↑ HilgerBROTKunsthalle opening (German)
- ↑ HilgerBROTKunsthalle (German)
- ↑ Parnass(German)
- ↑ Sara Rabar(German)
Init-Quelle
Entnommen aus der:
Erster Autor: Fuchsi.donau angelegt am 01.02.2011 um 15:56
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