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Bergheimat
Bergheimat – mit Untertitel: Erlebtes und Erlauschtes - ist der Titel einer Sammlung von Kurzgeschichten und Novellen von Ludwig Ganghofer (1855 bis 1920).
Die Texte sind heimatbezogen, wobei es sich dabei um die Gebirgswelt der Alpen handelt. Es wird viel Volkstümliches transportiert und somit etwas "heile Welt" beschrieben, in die man - sogar mit Lesespaß – Einblick erhält.
Als Beispiel sei die Kurzgeschichte "Der rote Komiker" beschrieben, welche vom Dackel Lux
handelt, der an seinem rötlichen Fell zu erkennen war und die gesamte menschliche Umwelt mit
seinen Kapriolen unterhielt:[1]
"Nach jeder Bellstrophe schüttelte er energisch die Ohren, als wären diese hohen Zanklaute seinem
eigenen Trommelfell nicht angenehm. Die Pferde waren immer klüger als der Luxerl und blieben
barmherzig vor dem brandroten Klaffer stehen. ..."
Wer etwas Vorurteile bezüglich solcher Heimatromane mitbringt, der kann insofern beschwichtigt werden, dass der Schreibstil eines Ludwig Ganghofers wirklich Klasse ist, was vermutlich auch das Ergebnis seines breiten Bildungsfundamentes war. Er hatte nach dem Abitur als Schlosser in einer Maschinenfabrik gearbeitet, dann u.a. Maschinenbau, Literaturgeschichte und Philosophie studiert und schließlich promoviert. So bleibt die Einschätzung etwas ambivalent, d.h. das Werk ist antiquarisch und auch wieder nicht.
Weblinks
Buchausgaben (Auswahl)
- Ludwig Ganghofer: Bergheimat. Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform, North Charleston, USA 2012. ISBN 978-1477628706
- Ludwig Ganghofer: Bergheimat. Jazzbee-Verlag, 2012. ISBN 978 3-8496-1474-4
Einzelnachweise
- ↑ http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-rote-komiker-2132/1 Gutenberg Spiegel Der rote Komiker
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Bergheimat) vermutlich nicht.
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