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Auktorialer Erzähler
Der auktoriale Erzähler wird häufig auch als "allwissender Erzähler" bezeichnet.
Er kennt alle Einzelheiten über die Hauptfiguren und kann Rückblenden, Reflexionen und Vorgriffe vornehmen. Der auktoriale Erzähler ist selbst nicht in das Geschehen involviert. Es ist ihm jedoch gegeben, in das Innere der Figuren zu blicken und deren Gefühle zu erkennen. Die Erzählweise des auktorialen Erzählers ist meist der Erzählerbericht.[1] Im Text herrscht die dritte Person singular (er/sie/es) vor.
Als Erzählerbericht bezeichnet man alle Elemente einer Erzählung, die nicht als Äußerung einer handelnden Person, sondern als Äußerung eines Erzählers erfolgen.
Hintergrund
Die Literaturwissenschaft unterscheidet zwischen einem auktorialen, einem personalen und einem Ich-Erzähler, der nicht mit dem Autor identisch ist. Während der Ich-Erzähler durch das Erzählen in der ersten Person die Suggestion eines erlebenden und erzählenden Ichs vermittelt, fällt der auktoriale Erzähler durch die Hervorhebung der eigenen Erzählerrolle sowie duch seine subjektiven Kommentierungen und Wertungen des Dargestellten auf, der personale Erzähler dagegen durch die Vermeidung solcher auktorialer Wertungen und die Konzentration auf die Perspektive der Personen.[2]
Einzelnachweise
- ↑ wortwuchs.net - Auktorialer Erzähler
- ↑ Bernhard Sowinski, Oldenburg Verlag, 1994
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