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Alonso Berruguete
Alonso Berruguete (* 1480 in Parades de Nava; † 1561 in Toledo) war ein spanischer Bildhauer, Maler und Architekt. Er war ein Sohn des berühmten Malers Pedro Berruguete.
Alonso studierte in Florenz und Rom, wo er viel nach Michelangelo und der Antike arbeitete. 1520 nach Spanien zurückgekehrt, ernannte ihn Karl V. zu seinem Maler und Bildhauer sowie zum Aufseher und Direktor der königlichen Bauten. Berreguete schuf und schmückte in dieser Eigenschaft unter anderem den neuen königlichen Palast zu Granada, dessen Grundriss sowie der prächtige kreisförmige Hof im Innern mit seiner Kolonnade aus Breccienmarmor von dem ausgebildeten Geschmack des Künstlers zeugen. Der Erzbischof von Toledo, Alonso de Fonseca, übertrug ihm die Arbeiten im Großen Kollegium, das er zu Salamanca gründete, der Erzbischof von Cuenca die in der Galerie des Großen Kollegiums seines Erzbistums.
Auch verfertigte Berruguete den Altar der Kirche San Benito el Real in Valladolid samt seinem plastischen und malerischen Schmuck. In der Kathedrale zu Toledo zierte er das Chor mit halb erhabenen Arbeiten; ein Meisterwerk ist die Verklärung Christi auf dem Berg Tabor am Hinterchor, aus einem einzigen Marmorstück gehauen. Sein letztes Werk ist das Grabmal des Kardinals Juan de Tavera im Hospital des heiligen Johannes in Toledo. Noch nennen wir unter Berruguetes Bauwerken die Casa del Ayuntamiento (Rathaus) in Sevilla, ein Muster des einfach-schönen Stils, welcher durch ihn statt der früheren Überladung in Spanien herrschend wurde. Berruguete starb als Herr von Ventosa, einem Landsitz bei Alcalá de Henares.
Literatur
- Ricardo de Orueta: Berruguete y su obra. Madrid 1917. (Überarbeitete und erweiterte Auflage. Ministerio de Cultura-Museo Nacional Colegio de San Gregorio, Madrid 2011, ISBN 978-84-8181-485-9)
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