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Gustav Ritter von Kahr

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Version vom 1. September 2024, 09:04 Uhr von Fmrauch (Diskussion | Beiträge) (Verschwörungstheorie)
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Gustav Kahr, seit 1911 Ritter von Kahr (* 29. November 1862 in Weißenburg in Bayern; † 30. Juni 1934 im KZ Dachau), war ein deutscher Jurist und Politiker (Bayerische Volkspartei, BVP). Gustav von Kahr versuchte 1923 gemeinsam mit Otto von Lossow und Hans von Seißer im Vorfeld des sogenannten Hitler-Ludendorff-Putsches in Bayern seine republikfeindlichen Pläne in Angriff zu nehmen. Diese Umsturzpläne des „Triumvirats“ wurden von Adolf Hitler, der nur unvollständig eingeweiht war, durchkreuzt. Als Kahr am 8. November 1923 vor rund 3.000 Zuhörern im völlig überfüllten Saal des Münchner Bürgerbräukellers eine Rede hielt, wurde die Versammlung von Hitler, Erich Ludendorff, Hermann Göring und weiteren Nationalsozialisten gestürmt. Hitler feuerte einen Schuss aus seinem Revolver in die Decke des Saales, rief die „nationale Revolution“ aus und forderte Kahr, Lossow und Seißer zu einer geheimen Besprechung auf.

Trivia

In der rechten Szene ab 1918 gab es den Spruch: „Lossow, Kahr und Seißer sind drei große Scheißer.“