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Périgueux

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Périgueux ist eine am Fluss Isle gelegene Stadt mit circa 30.000 Einwohnern in der französischen Region Nouvelle-Aquitaine.

Unter dem Namen Vesuna Petrucorium war die Stadt in römischer Zeit eine der bedeutendsten Kolinien in Gallien und die zweitwichtigste hinter Burdigala (Bordeaux). Sie hatte sich um ein altes keltisches Quell-Heiligtum auf dem westlichen Ufer der Isle am Fuß jenes Hügels entwickelt, auf dem heute St-Font steht. Der in diesem Gebiet siedelnde Keltenstamm der Petrucoren gab nicht nur der Stadt Périgueux, sondern auch der Landschaft Périgord den Namen. Die Einfälle der Germanen hatten verheerende Zerstörungen zur Folge, von denen Vesuna Petrucorium schwerer betroffen war als manche andere gallische Stadt. Im Jahr 275 fielen dann die Alemannen über die Stadt her. Es folgten die Westgoten, Franken, Sarazenen und schließlich die Normannen. Von der einst blühenden Metropole existierten danach im 10. Jahrhundert nur noch bescheidene Reste.

Literatur

Thorsten Droste: Perigord und Atlantikküste, DuMont Buchverlag, Köln, 1971, Seite 201 bis 226