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Automatic Double Tracking
Automatic Double Tracking ist eine analoge Methode der Tontechnik.
Details
- Beim Automatic Double Tracking wird eine durch Verzögerung (Tape Delay) erstellte Version der Originalklangquelle erzeugt, und mit dem Original gemischt.
- ADT ist eine Weiterentwicklung des Double Tracking, dass schon in den 1950er-Jahren angewandt wurde.
- Dadurch wird ein dichterer Sound, wie von mehreren Instrumenten bzw. Sängern erzielt. Sinn des Automatic Double Tracking ist es, die Klangfülle einer Stimme durch Verdoppelung zu vergrößern. Das Verfahren nutzt einen psychoakustischen Effekt, der auftritt, wenn zwei oder mehr ähnliche Instrumente unisono gespielt werden. Dem Hörer erscheint die Klangfülle des zu Hörenden größer als die Zahl der beteiligten Instrumente nahe legt.
- Ursache des Effekts sind geringfügig unterschiedliche Intonationen wie Phasenverschiebungen.
- Die Technik wurde 1966 in den Abbey Road Studios in London von Ken Townsend für die Beatles entwickelt.
- Die Technik wurde erstmalig beim Beatles-Song Tomorrow Never Knows eingesetzt.
- Auch auf den Beatles-Songs I'm Only Sleeping, Love You To, And Your Bird Can Sing sowie Eleanor Rigby zu hören.
Links und Quellen
Siehe auch
Weblinks
Bilder / Fotos
Videos
Literatur
Einzelnachweise
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Automatic Double Tracking) vermutlich nicht.