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Sabri Ben Abda
Sabri Ben Abda (*1980 oder 1981) ist ein muslimischer Aktivist in Deutschland.
Ben Abdas Eltern stammen aus Tunesien und er wohnt in Köln. Er spricht perfekt Deutsch und besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Er ist gelernter Bürokaufmann und hat seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr geleistet.
Ben Abda ist im Umfeld von Pierre Vogel aktiv, wo er für die Propaganda zuständig ist, die er mit selbsterstellten Videos, die er im Internet veröffentlicht, betreibt. Von den Medien wird er der Salafisten-Szene zugerechnet. Er selber bestreitet dies jedoch und rastet jedes Mal aus, wenn er als "Salafist" bezeichnet wird. Laut ihm gebe es gar keine Salafisten. Sein erklärtes Ziel ist es, die muslimischen Jugendlichen von der Straße zu holen und sie zu ihrem Glauben zurückzuführen. Laut ihm sei der Grund dafür, warum so viele muslimische Jugendliche kriminell werden, weil sie im "Kuffar-Land" Deutschland von ihrem Glauben abgefallen seien.
Zu Ben Abdas Markenzeichen gehören seine hohe Stimme, seine wortgewaltigen Äußerungen, sein offensives Auftreten und, dass er jeden duzt, mit dem er sich unterhält. Wenn er von Journalisten interviewt wird, zeichnet er dies selber mit seiner Kamera auf und veröffentlicht es, weil die Medien laut ihm von den Zionisten kontrolliert werden und Falschinformationen über ihn und seine Mitstreiter verbreiten würden. Darum kann er Medien und Journalisten besonders wenig leiden. 2011 veröffentlichte er unter dem Titel "Operation Schweinebacke" ein anonymes Video, in dem er zwei Journalisten als „Affen und Schweine“ bezeichnet und mit computeraninmierter Stimme davor warnt, weiterhin ihre "Salafisten-Märchen" zu verbreiten. Andernfalls werde er private Daten von diesen veröffentlichen und behauptet, Handynummern, Wohnorte und Schmuddel-Seiten, die die Journalisten besuchen, zu kennen. In dem Video heißt es: "Das ist keine Drohung. Das ist eine Warnung im friedlichen Sinne an dich." Das Video musste aus rechtlichen Gründen wieder aus dem Internet entfernt werden, nachdem die Journalisten die Polizei eingeschaltet hatten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung und Beleidigung gegen ihn eingeleitet. SpiegelTV bezeichnet ihn als "Medienstratege der Abteilung Propaganda" und als "Rheinländer mit tunesischen Wurzeln und Drang zur Selbstdarstellung".
Ben Abdas Facebook-Seiten und Accounts werden regelmäßig gelöscht. Anfang 2013 hat er dort den CDU-Landtagsabgeordneten Ismail Tipi mehrfach als „Pipi“, „Rassisten Alien“ und „Primaten“ bezeichnet. Außerdem habe er ihm im Zusammenhang mit dessen Kampf gegen Zwangsprostitution verklausuliert unterstellt, dass er selbst die Dienste von Zwangsprostituierten in Anspruch nehme. Hierfür wurde er zu einer Geldstrafe in Höhe von 3500 Euro verurteilt.
Ben Abda ist derzeit in einem Krisengebiet in Syrien als Helfer aktiv.