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Gender Studies
Die Gender Studies ist eine mit Kulturmarxismus verwandte Pseudowissenschaft, die die Ansicht verbreitet, das biologische Geschlecht bestehe überhaupt nicht und alle Unterschiede zwischen Mann und Frau seien sozial konstruiert.
Inhalte der Gender Studies und verwandter Ideologien
Der Genderismus, Oberbegriff der Gender-Disziplinen, vertritt ein Sammelsurium von Ansichten, die sich in etwa vier Bereiche einteilen lassen:
- Sozialdekonstruktivismus
Psychische Eigenschaften, vor allem Geschlecht und sexuelle Neigung, seien allein sozial "konstruiert" und könnten deswegen durch bewußte Entscheidungen, Aufklärung u.a. geändert werden. Diese Haltung wurde in der amerikanischen Psychologie um 1900 entwickelt und gilt in der Wissenschaft seit den 1970er Jahren nur noch sehr eingeschränkt.
- Radikalfeminismus
Trotz der großen Gleichberechtigung von Frauen in der modernen westlichen Welt vertreten vor allem westliche Genderforscher die Ansicht, daß Frauen immer noch unterdrückt und benachteiligt werden. Da "harte" Nachweise dieser Haltung nicht erbracht werden können, wird unter anderem behauptet, daß die deutsche Sprache (und andere) "Frauen besser verstecke als jede Burka". [1] Daher wird von vielen Gendervertretern eine komplette Umstellung der deutschen Sprache gefordert, unter anderem durch Ersetzung aller Personenworte durch Doppelformen ("Bürgerinnen und Bürger") oder andere kaum noch ausprech- oder lesbare Formen, die in sinnfreien Dadaismus münden ("Professx", "St_udier*_ ende).
- Sexualdiskriminierungsforschung
Neben Frauen seien auch andere Gruppen wie Homo-, Trans- und Intersexuelle gegenüber heterosexuellen Männern in den westlichen Ländern ununterbrochen diskriminiert. Daher wird u.a. gefordert, zusätzliche Toiletten für das "dritte Geschlecht" (Intersexuelle?) im öffentlichen Raum einzurichten. Außerdem sollen Kinder in einigen Bundesländern in den Schulen schon früh über die Diskriminierung der genannten Gruppen "sensibilisiert" werden.
- Gender-Medizin
Im Gegensatz zur ansonsten favorisierten sozialdekonstruktivistischen Sicht wird in der Gender-Medizin ein biologischer Unterschied zwischen Mann und Frau vorausgesetzt, der unterschiedliche Krankheiten oder Symptome zur Folge habe.
Details in der Kritik
- Alexander Kissler meinte in Cicero u.a.
- "Das Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt." [2]
- Der Betriebswirt und Gender-Kritiker Günter Buchholz meinte u.a.:
- "Anstatt Forschungsresultate zu benennen, die positiv erwähnt zu werden verdienen, werden lediglich in allgemeinster Form Forschungsleistungen behauptet, und es wird versichert, dass sie wertvoll seien. Aber es fehlt im gesamten Bericht jeglicher Beleg. So etwas nennt man eine Luftbuchung."
Beispiele aus der Gedankenwelt der Genderforscher
- „Ich menstruiere jetzt seit fast neunzehn Jahren und vor drei Jahren habe ich erfahren, dass es Alternativen zu Binden & Tampons gibt. Jetzt benutze ich einen Menstruationsschwamm und finde das toll! Es trocknet meine Muschi nicht so aus und ich mag das warme Blut an meinen Händen, wenn ich den Schwamm auswasche. Und wie menstruierst du eigentlich?“ [3]