PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Demographische Entwicklung Deutschlands
In der Wissenschaftsdisziplin Demografie wird die Bevölkerungszusammensetzung und deren Veränderung beobachtet, beschrieben und nach Erklärungen für längerfristige Veränderungen der Zusammensetzung gesucht. Die demografische Entwicklung umfasst dabei explizit vergangene oder oder zukünftige Veränderungen der Zusammensetzung der Bevölkerung. Die demographische Entwicklung Deutschland ist geprägt von einer steten Übealterung der Gesellschaft, einer zunehmenden Verdrängung des Bevölklerungsanteils einerseits des autochthon und europäisch-migrantischen Bevölkerung und einer fortschreitende Zunahme des nicht-europäischen Bevölkerung.
Aktuelle Bevölkerungsentwicklung
Die demographische Entwicklung Deutschland kennzeichnet sich neben einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft, von einem weiteren Rückgang der autochthonen deutschen Bevölkerung sowie der europäischen Bevölkerung insgesamt, und einer steten und immer schneller voranschreitenden Zunahme des Anteils der mehrheitlich muslimischen, nicht-europäischen Bevölkerung -- wobei die anteilsmäßige Abnahme der Europäer und bzw. die Zunahme der Nicht-Europäer innerhalb der jungen Bevölkerung – den Alterskohorten der Unter-18-Jährigen – deutlich schneller verläuft.
Diese aktuelle Bevölkerungsentwicklung lässt sich auf drei ursächliche Faktoren zurückführen.
- Asylbewerber-Einwanderung - Einwanderung fast ausschließlich nicht-europäischer Zuwanderer u. a. aus Afrika, Arabien, und Afghanistan und anderen 3. Welt Staaten als Asylbewerber. Die Einwanderung von Asylbewerbern nach Deutschland nahm ab 2009 kontinuierlich zu hat im Jahr 2012 die 100 000 Marke überschritten.[1]
- Armutszuwanderung von Roma aus Bulgarien und Rumänien, sowie weitere EU-Einwanderung, deren ahlen parallel zu den Zahl der Asylbewerber ebenfalls in die Höhe geschnallt sind und natürlich noch die "innere Einwanderung"
- Natürliche Zunahme der alteingesessenen Migranten ("Einwanderung durch den Kreißsaal" ). Aufgrund einer im Vergleich zu den autochthonen Deutschen höheren Geburtenrate, ihrer jüngeren Bevölkerungsstruktur (größerer Anteil von Frauen im gebährfähigen Alter), und kürzeren Geburtenfolge - nimmt insbesondere die nicht-europäische Migrantenbevölkerung immer mehr zu.[2]
All das zusammen bedeutet, dass Deutschland gerade einer gigantischen und von Jahr zu Jahr zunehmenden Einwanderungswelle unterzogen wird. Eine Einwanderungswelle noch dazu von überwiegend nicht-europäischen Zuwanderern, die dafür sorgen wird, dass bereits in den nächsten 2 oder 3 Jahrzehnten zuerst die autochthonen Deutschen und dann Europäer insgesamt innerhalb der Altersgruppen der Unter-18-Jährigen eine ethnische Minderheit sein werden.
Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.
Folgen
Zukünftige Folgen
Rezeption der etablierten Parteien
Die Bewertung der durch Einwanderung bedingten Verdrängung der autochthonen Deutschen durch die -ursächlichen verantwortlichen--etablierten Parteien änderte sich stark im Verlauf der Geschichte.
Die öffentliche Konsenshaltung der etablierten Parteien (mit Ausnahme der Grünen) zu diesem Aspekt der demografischen Entwicklung erfuhr weniger Jahrzehnte einen radikalen Wandel von dem Versprechen zur vollständigen Rückführung der Migranten hin zu einer offenen Begrüßung der bereits erfolgten Verdrängung der Deutschen und Europäer als "Vielfalt" und der Forderung nach weiterer Einwanderung.
- Phase 1: Vollständige Rückführung (1955 bis circa 1975)
- In dieser Zeit bestand die gesamte Migrantenbevölkerung – die damals fast vollständig Ausländer d. h. ohne Staatsbürgerschaft waren- aus Gastarbeitern bzw. deren Angehörigen. Gegenüber der skeptischen autochthonen deutschen Öffentlichkeit wurde von allen etablierten Parteien die Position vertreten, dass alle der ausländischen Gastarbeiter nach getaner Arbeit wieder in ihre Heimat zurückkehren würden.
- Der Spiegel erklärte 1964 in einem dem Thema "Gastarbeiter" gewidmeten Ausgabe als Schlussbemerkung eines langen Titel-Berichts:
- „Die Emigrati werden jedoch nach jahrelangem Aufenthalt in Westdeutschland vor allem mit einem neuen Selbstbewußtsein in ihre Heimatländer zurückkehren. ...
So fremd sie sieh auch in Westdeutschland gefühlt haben mögen, so werden sie bei der Rückkehr die heimischen Zustände doch an der pedantischen Wohlstandsordnung bundesdeutschen Zuschnitts messen..“[3]
- „Die Emigrati werden jedoch nach jahrelangem Aufenthalt in Westdeutschland vor allem mit einem neuen Selbstbewußtsein in ihre Heimatländer zurückkehren. ...
- Phase 2: Teilweise Rückführung und keine weitere Zuwanderung (1975 bis circa 1989)
- Alfred Dregger (CDU), MdB, 1982:
- „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“
- Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler 1983:
- „Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.“
- Phase 3: Keine Rückführung aber Reduzierung der neuen Zuwanderung (1989 bis circa 2002)
- Phase 4: Befürwortung weiterer Zuwanderung (2002-bis 201x)
Die Radikalität des Wandels wird besonders deutlich, wenn man sich die Aussagen führender CDU-Funktionäre aus den 1980ern mit denen in denen 2010er Jahren vertreten Positionen vergleicht:
1982 - erklärte die CDU in einem Flugblatt zur hessischen Landtagswahl 1982 mit dem Spitzenkandidaten Alfred Dregger:
- „Mit 4,7 Millionen im Bundesgebiet und über 500.000 in Hessen ist die Ausländerzahl in unserem Land zu hoch.
Die CDU will erreichen, dass in ca. 5 Jahren die Zahl der Ausländer in Deutschland um etwa 1 Million abnimmt. Andernfalls entstehen Probleme, mit denen unsere nächste Generation kaum noch fertig werden kann. Das friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern ist in Zukunft nur möglich, wenn der weitere Zuzug von Ausländern gestoppt und Missbräuche des Gastrechts nicht geduldet werden.“[4]
2010 - bei einer Anzahl von 14 Millionen Migranten und Ausländern- äußerte sich der hessische Innenminister und Frankfurter CDU-Vorsitzende Boris Rhein gegenüber der FAZ wie folgt zur Frage der demografischen Entwicklung:
- „Frankfurt ist eine Stadt der Migration. Eine Stadt, die attraktiv geworden ist durch Zuwanderung. Ich glaube, daß die CDU in der Vergangenheit als eine Partei wahrgenommen worden ist, die Zuwanderung ablehnt. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Frankfurter CDU empfindet Zuwanderung als Bereicherung und nicht als Belastung und Bedrohung.“[5]
Politische Profiteure
Das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu passt, dass der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.
Kritik und Widerstand
Dass die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:
- „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (...) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (...) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“
Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:
- „Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“
Der Blogger und Autor Peder Jensen, alias Fjordman, über die demografische Entwicklung ganz Europas schreibend, merkte 2011 folgendes an:
- „Meiner Meinung nach sind die Anhänger der Masseneinwanderung aus nicht-europäischen Ländern die eigentlichen Extremisten – und nicht etwa ihre Gegner. Oder ist es etwa nicht extrem, die einheimische Bevölkerung durch eine andere zu ersetzen, wie es heute in vielen Teilen Europas geschieht?
Es gibt kaum eine radikalere Ideologie als jene, die darauf abzielt, über einen ganzen Kontinent hinweg den indigenen Bevölkerungen das Recht auf ihre Heimatländer zu nehmen, und anschließend jeglichen Widerstand gegen eine solche Politik zu unterdrücken.“[6]
Vergleich mit der demographischen Entwicklung anderer Länder
Europa
Die demografische Entwicklung Deutschlands ähnelt denen vieler anderer westeuropäischen Staaten. Überall ist ein stete Abnahme der autochthonen Bevölkerung, sowie der europäischen Bevölkerung insgesamt zu beobachten sowie eine stete Zunahme der nicht-europäischen Migrantenbevölkerung zu beobachten.
Auf die autochthonen Bevölkerungen Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten fest verwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Verdrängung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des Frankreichs und verdrängen die autochthone französische Bevölkerung.[7] In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen.
Nordamerika
Die Vereinigten Staaten, insbesondere der Süden, übernehmen „Hispanics“ oder Latinos- Einwanderer Lateinamerikanischen überwiegend Mexikanischer Herkunft-Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der höheren Geburtenrate der Neuankömmlinge ("Migration durch den Kreissaal)" ist absehbar, dass US-Ameikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für die Generation der Neugeborenen ist diese Zustand der Verdrängung bereits jetzt eingetroffen: 2011 wurden in der USA mehr nicht-weiße Babys geboren als weiße Babys europäischstämmiger US-Amerikaner.[8][9]
Einzelnachweise
- ↑ Asylbewerber: Plus von fast 77 Prozent. In: HNA 7. Februar 2014
- ↑ Manfred Kleine Hartlage: Djihad und der Selbstmord des deutschen Volkes. In: Korrektheiten. 1. Mai 2009
- ↑ Per Moneta In: DerSpiegel. 7.10.1964
- ↑ http://alfred-dregger.rephessen.de/auslaender-politik.html
- ↑ http://alfred-dregger.rephessen.de/auslaender-politik.html
- ↑ Martin Lichtmeß. Aktuelles zu Fjordman In: Sezession Online, 15. Dezember 2011
- ↑ Gerard Prince: Die Bombe der wahren Zahlen! [Immigration: La bombe des projections démographiques] In: Korrektheiten. Februar 2011
- ↑ http://www.washingtonpost.com/local/census-minority-babies-are-now-majority-in-united-states/2012/05/16/gIQA1WY8UU_story.html
- ↑ http://www.blick.ch/news/ausland/in-den-usa-sind-weisse-in-der-minderheit-id1888219.html