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Caracas

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Caracas ist die Hauptstadt und mit rund 2,1 Mio. Einwohnern die größte Stadt Venezuelas.

Geschichte

Die Stadt war seit 1577 zunächst Hauptstadt einer spanischen Provinz. Sie gehörte später bis 1831 zur Republik Großkolumbien. Sie wurde wiederholt von Erdbeben getroffen. Gänzlich zerstört wurde sie durch ein Beben am 26. März 1812, das von Alexander von Humboldt beschrieben wurde; etwa 12.000 Menschen kamen dabei ums Leben. Caracas hatte im Jahr 1873 rund 60.000 Einwohner. Ein weiteres Erdbeben erfolgte am Montag, 29. Okt. 1900 um 05:11 Ortszeit,[1] und am 29. Juli 1967.[2]

Am 1. September 2016 gingen in Caracas etwa eine Million regierungskritische Demonstranten auf die Straße und forderten die Absetzung des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro. Dabei handelte es sich um die größte politische Kundgebung in Venezuela seit Jahrzehnten.[3] Am 5. Juli 2017 kam es durch paramilitärische Revolutionsmilizen zu einem Anschlag in Caracas,[4] bei dem Feuerwerkskörper, Pistolen, Rohre, Stöcke und Steine vor dem Parlamentsgebäude eingesetzt wurden, Ziel war offenbar ein Journalist, es gab mehr als 20 Verletzte, auch Abgeordnete der Nationalversammlung wurden verletzt.[5]

Andere Lexika





Einzelnachweise

  1. https://allquakes.com/de/erdbeben/erdbeben-info/2929779/mag7quake-Oct-29-00-offshore-Miranda-Venezuela.html
  2. https://en.wikipedia.org/wiki/1967_Caracas_earthquake
  3. Hunderttausende demonstrierten friedlich in Caracas. In: kurier.at. 2016-09-02. Abgerufen am 22. Januar 2026.
  4. Laut Nr. 201707060021 Eintrag in der Global Terrorism Database. University of Maryland. Abgerufen am 20. August 2018, offline.
  5. Regierungsanhänger stürmen Parlament von Venezuela. In: Spiegel Online. 2017-07-05. Abgerufen am 22. Januar 2026.
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