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Maria Theresia

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Maria Theresia von Österreich (* 13. Mai 1717 in Wien; † 29. November 1780 ebenda) war eine Fürstin aus dem Hause Habsburg. Die regierende Erzherzogin von Österreich und Königin u. a. von Ungarn (mit Kroatien) und Böhmen (1740–1780) zählte zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus. Sie erreichte 1745 die Wahl und Krönung ihres Gatten Franz I. von Lothringen zum römisch-deutschen Kaiser und wurde, da Habsburger Erbfolgerin, obwohl nicht selbst gekrönt, fortan Kaiserin genannt. Nach dem Tod ihres Gatten im Jahre 1765 folgten diesem ihre Söhne Joseph II., den sie 1765 zum Mitregenten in den habsburgischen Erblanden ernannt hatte, sowie Leopold II. als römisch-deutsche Kaiser. Ohne eigene Hausmacht und ohne nennenswerte militärische oder politische Begabung widmete sich Maria Theresias Gatte Franz jedoch vor allem der finanziellen Absicherung der kaiserlichen Familie; die Regierungsgeschäfte führte tatsächlich seine Frau allein. Aus der Ehe mit dem Kaiser Franz I. Stephan gingen 16 Kinder hervor, von denen sechs noch zu Lebzeiten ihrer Mutter starben; bekannt wurde vor allem Maria Antonia, später Marie-Antoinette genannt, die ein Opfer der Französischen Revolution wurde.