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Ulrike Guérot: Unterschied zwischen den Versionen
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* Ulrike Guérot leitet seit seiner Gründung das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations. | * Ulrike Guérot leitet seit seiner Gründung das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations. | ||
** in den Bereichen Europäischer Integrationsprozess, Europäische Institutionen, Deutsch-Französische Beziehungen und Deutsch-Amerikanische Beziehungen; | ** in den Bereichen Europäischer Integrationsprozess, Europäische Institutionen, Deutsch-Französische Beziehungen und Deutsch-Amerikanische Beziehungen; | ||
* Von 2004 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim German Marshall Fund. | * Von 2004 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim German Marshall Fund. | ||
* Von 2000 bis 2003 leitete sie die Forschungsgruppe Europa bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin | * Von 2000 bis 2003 leitete sie die Forschungsgruppe Europa bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin | ||
* | * 1992 bis 1995 Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag im Büro von [[Karl Lamers]]. | ||
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Version vom 11. Februar 2025, 19:57 Uhr
Ulrike Guérot (* 1964 als Ulrike Beate Hammelsteinin Grevenbroich)[1] ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin. Von 2021 bis 2023 war sie Professorin für Europapolitik an der Universität Bonn.
Vita
Ehrungen
- 2003 wurde sie zum Ritter des französischen Ordre national du Mérite ernannt. (Wegen ihres Engagements für die Europäischen Integration)
Ausbildung
- Nach dem Abitur studierte Guérot zunächst in Frankreich am Institut d’études politiques de Paris.
- Bis 1989 studierte sie Politikwissenschaft an der Universität Bonn.
Beruflicher Werdegang
- 2016 bis August 2021 war Guérot Professorin an der privaten Universität für Weiterbildung in Krems
- Ulrike Guérot leitet seit seiner Gründung das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations.
- in den Bereichen Europäischer Integrationsprozess, Europäische Institutionen, Deutsch-Französische Beziehungen und Deutsch-Amerikanische Beziehungen;
- Von 2004 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim German Marshall Fund.
- Von 2000 bis 2003 leitete sie die Forschungsgruppe Europa bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin
- 1992 bis 1995 Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag im Büro von Karl Lamers.
- Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Organisation Notre Europe in Paris
- Sie arbeitete als Juniorprofessorin an der amerikanischen Johns Hopkins University im Fachbereich European Studies
Kritik
Nachdem Heinrich August Winkler bereits 2017 Guérots Umgang mit angeblichen Zitaten Walter Hallsteins moniert hatte, gestand diese 2018 ein, dass der von ihr und dem Schriftsteller Robert Menasse geschriebene Artikel erfundene Zitate Hallsteins enthielt. Angeblich hatte Guérot von den Falschzitaten nichts gewusst und damals „nicht genug Autorität oder Souveränität gehabt, um dies anzumahnen“. Im Nachhinein sei es „dumm gewesen, das nicht zu überprüfen“.[2]
Veröffentlichungen (Auswahl)
- mit Jacqueline Hénard (Hrsg.): Was denkt Deutschland? 10 Ansichten zu Europa. Kommunal- und Schul-Verlag (KSV), Wiesbaden 2011, Preis 9,80 Euro
Auftritte
- Am 24.10.2013 waren Martin Schulz, Frank Schirrmacher, Christopher Clark und Ulrike Guérot Gäste in der Fernsehsendung Beckmann. Das Thema der Sendung lautete "Umstritten, zerstritten – und ausgespäht. Europa nach dem Handy-Gate". [3]
- Am 05.03.2013 waren Andreas Freytag, Thomas Hauschild, Ulrike Guérot und Alessandro Alviani Gäste in der Phoenix Runde auf. Thema der Sendung lautete "Patt mit Folgen – Gefährdet Italien den Euro?". [4]
- Am 23.10.2011 waren Tissy Bruns, Ulrike Guérot, Pascal Thibaut und Roland Tichy Gäste im Presseclub. Das Thema der Sendung lautete "Kopflos, ziellos, mutlos - Bricht Europa auseinander?".[5]
- Am 17.07.2011 waren Cerstin Gammelin, Ulrike Guérot, Rolf-Dieter Krause und Roland Tichy Gäste im Presseclub. Das Thema der Sendung lautete "Europa - machtlos gegen Spekulanten?".[6]
Einzelnachweise
- ↑ Blätter für deutsche und internationale Politik, Autoren Januar 2010
- ↑ Menasses Co-Autorin sagt, sie wusste nichts von falschen Zitaten, Die WELT vom 27. Dezember 2018
- ↑ Umstritten, zerstritten – und ausgespäht. Europa nach dem Handy-Gate - ARD, 24. Oktober 2013
- ↑ Patt mit Folgen – Gefährdet Italien den Euro? - Phoenix, 5. März 2013
- ↑ Kopflos, ziellos, mutlos - Bricht Europa auseinander? - WDR, 23.10.2011
- ↑ Europa - machtlos gegen Spekulanten? - WDR, 17.07.2011
Weblinks
- Literatur von und über Ulrike Guérot im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle Homepage
Andere Lexika