PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Friedenshügel: Unterschied zwischen den Versionen
Artikel wie ich ihn bis zum 14:30, 30. Dez. 2014 in die Wikipedia einstellte. Vgl. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Friedensh%C3%BCgel&oldid=137241014 |
Verbesserung des Wikipediaartikels durch den Benutzer Jobu0101 am 14:32, 30. Dez. 2014. Vgl. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Friedensh%C3%BCgel&oldid=137241069 |
||
| Zeile 22: | Zeile 22: | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Beim Friedenshügel handelt es sich wohl um ein [[Bronzezeit|bronzezeitlichen]]<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein</ref> [[Großsteingrab]] (also einem ''Hünengrab'').<ref>''Flensburger Straßennamen''. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel</ref> Im Jahr 1597 kam es zwischen den beiden Feldkommunen [[Nikolaikirche (Flensburg)|St. Nikolai]] und [[Marienkirche (Flensburg)|St. Marien]] zum Streit, um die Grenze zwischen Nikolaifeld und Marienfeld.<ref>''Flensburger Straßennamen''. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel</ref><ref>Vgl. Flensburg Atlas, Flensburg 1978, Karte 10 und 11</ref> Über hundert Jahre stritten die beiden Feldkommunen miteinander. Im Jahre 1718 kam es mit Hilfe des Magistrats zum Vergleich zwischen den beiden Feldkommunen. Zum Abschluß der Grenzstreitigkeiten setzte man auf den besagten Hügel einen Grenzstein.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> Auf der einen Seite des bis heute erhaltenen Granitsteins ist ein N für St. Nikolai und auf der anderen Seite ein M für St. Marien eingeschlagen worden. Jeweils unter diesen Buchstaben ist zudem das Jahr 1718 in den Stein gehauen worden.<ref>Jakob Röschmann: ''Vorgeschichte des Kreises Flensburg''. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191</ref><ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> | Beim Friedenshügel handelt es sich wohl um ein [[Bronzezeit|bronzezeitlichen]]<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein</ref> [[Großsteingrab]] (also einem ''Hünengrab'').<ref>''Flensburger Straßennamen''. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel</ref> Im Jahr 1597 kam es zwischen den beiden Feldkommunen [[Nikolaikirche (Flensburg)|St. Nikolai]] und [[Marienkirche (Flensburg)|St. Marien]] zum Streit, um die Grenze zwischen Nikolaifeld und Marienfeld.<ref>''Flensburger Straßennamen''. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel</ref><ref>Vgl. Flensburg Atlas, Flensburg 1978, Karte 10 und 11</ref> Über hundert Jahre stritten die beiden Feldkommunen miteinander. Im Jahre 1718 kam es mit Hilfe des Magistrats zum Vergleich zwischen den beiden Feldkommunen. Zum Abschluß der Grenzstreitigkeiten setzte man auf den besagten Hügel einen Grenzstein.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> Auf der einen Seite des bis heute erhaltenen Granitsteins ist ein N für St. Nikolai und auf der anderen Seite ein M für St. Marien eingeschlagen worden. Jeweils unter diesen Buchstaben ist zudem das Jahr 1718 in den Stein gehauen worden.<ref>Jakob Röschmann: ''Vorgeschichte des Kreises Flensburg''. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191</ref><ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> Des Weiteren trägt der Stein noch zwei Grenzlaufzeichen,<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> den Buchstaben F und den Buchstaben F in Spiegelschrift.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein</ref> Im Jahre 1722 wurde der Friedensschluss vertraglich abgesichert.<ref>''Flensburger Straßennamen''. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel</ref> Das damals geschlossene „Friedensprotokoll” belegt, dass der Hügel damals nicht als Grenzmarke künstlich enstanden ist, sondern zuvor schon existiert hat.<ref>Jakob Röschmann: ''Vorgeschichte des Kreises Flensburg''. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191</ref> Nach dem besagten Friedensschluß, erhielt der zuvor offenbar namenlose Hügel, den Namen Friedenshügel<ref>''Flensburger Straßennamen''. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel</ref> und der Stein auf dem Hügel den Namen Friedensstein.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein</ref> Ein Stein unterhalb des Hügels, auf der östlichen Seite, trägt so auch die Innschrift „Friedenshügel Anno 1722”. Wann dieser Stein aufgestellt wurde ist jedoch offenbar unklar.<ref>In der Literatur ist das Aufstellungsdatum nicht verzeichnet.</ref> Im Jahre 1911 entstand beim Friedenshügel der „Friedhof am Friedenshügel”, der seinen Haupteingang beim Friedenshügel hat und auf Grund dessen, dass er an diesen angrenzt, nach ihm benannt wurde.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> <ref>''Stadtarchv Flensburg'': [http://www.stadtarchiv-flensburg.findbuch.net/perma_arid-3663-bekurz-56492045.html http://www.stadtarchiv-flensburg.findbuch.net/perma_arid-3663-bekurz-56492045.html], abgerufen am: 30. Dezember 2014</ref> Die Straße die am Friedenshügel entlangführt erhielt den Namen „Am Friedenshügel” am 27. September 1962. Im Laufe der Zeit wurde der Name des Friedhofes offenbar verkürzt, so dass er heutzutage zumeist „Friedhof Friedenshügel” oder sogar stark verkürzt „Friedenshügel” genannt wird. Viele Menschen vermuten so auch auf Grund der dortigen Gräber, fälschlicherweise dass der Friedhof der ursprüngliche Namensgeber sei.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: ''Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!'', Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel</ref> | ||
== Sage vom Friedenshügel == | == Sage vom Friedenshügel == | ||
Version vom 9. März 2023, 18:15 Uhr
Vorlage:Infobox Megalithanlage
Der Friedenshügel (selten auch: Friedensberg; dänisch: Fredshøj)[1] [2] ist ein Grabhügel[3] der im Westen der Stadt Flensburg liegt und nach dem der Stadtbezirk Friedenshügel sowie auch der Friedhof Friedenshügel benannt wurde.[4]
Lage und Gestalt
Der Friedenshügel liegt im Stadtteil Friesischer Berg, an der nordwestlichen Seite des Haupteinganges des Friedhofs Friedenshügel. Der Grabhügel hat einen Durchmesser von 20 Metern und eine Höhe von 4 Metern.[5] Auf dem Hügel steht der sogenannte Friedensstein.[6] Der Hügel ist natürlich belassen. Eine Treppe zum Besteigen wurde nicht in den Hügel hineingebaut. Jakob Röschmann erwähnt in seinen Buch von 1963 einen „Wendelsteig” der von der nördlichen Seite zur Kappe des Hügels führt.[7] Die nördliche Seite ist aber heutzutage stark bewachsen. Die südliche Seite grenzt an den Friedhof. Der Hügel fällt ansonsten zu allen Seiten steil ab.[8] Die westliche und östliche Seiten des Hügels sind durchgehend mit Gras bewachsen. Auf der Seite des Friedhofs, wo sich der Grabhügel befindet, führt auch die Bundesstraße 199 entlang. Einige Meter weiter befindet sich der Citti Park, ein großes Einkaufszentrum, wo die Buslinie 11 der AFAG hält und weshalb der Friedenshügel gut erreichbar ist.
Geschichte
Beim Friedenshügel handelt es sich wohl um ein bronzezeitlichen[9] Großsteingrab (also einem Hünengrab).[10] Im Jahr 1597 kam es zwischen den beiden Feldkommunen St. Nikolai und St. Marien zum Streit, um die Grenze zwischen Nikolaifeld und Marienfeld.[11][12] Über hundert Jahre stritten die beiden Feldkommunen miteinander. Im Jahre 1718 kam es mit Hilfe des Magistrats zum Vergleich zwischen den beiden Feldkommunen. Zum Abschluß der Grenzstreitigkeiten setzte man auf den besagten Hügel einen Grenzstein.[13] Auf der einen Seite des bis heute erhaltenen Granitsteins ist ein N für St. Nikolai und auf der anderen Seite ein M für St. Marien eingeschlagen worden. Jeweils unter diesen Buchstaben ist zudem das Jahr 1718 in den Stein gehauen worden.[14][15] Des Weiteren trägt der Stein noch zwei Grenzlaufzeichen,[16] den Buchstaben F und den Buchstaben F in Spiegelschrift.[17] Im Jahre 1722 wurde der Friedensschluss vertraglich abgesichert.[18] Das damals geschlossene „Friedensprotokoll” belegt, dass der Hügel damals nicht als Grenzmarke künstlich enstanden ist, sondern zuvor schon existiert hat.[19] Nach dem besagten Friedensschluß, erhielt der zuvor offenbar namenlose Hügel, den Namen Friedenshügel[20] und der Stein auf dem Hügel den Namen Friedensstein.[21] Ein Stein unterhalb des Hügels, auf der östlichen Seite, trägt so auch die Innschrift „Friedenshügel Anno 1722”. Wann dieser Stein aufgestellt wurde ist jedoch offenbar unklar.[22] Im Jahre 1911 entstand beim Friedenshügel der „Friedhof am Friedenshügel”, der seinen Haupteingang beim Friedenshügel hat und auf Grund dessen, dass er an diesen angrenzt, nach ihm benannt wurde.[23] [24] Die Straße die am Friedenshügel entlangführt erhielt den Namen „Am Friedenshügel” am 27. September 1962. Im Laufe der Zeit wurde der Name des Friedhofes offenbar verkürzt, so dass er heutzutage zumeist „Friedhof Friedenshügel” oder sogar stark verkürzt „Friedenshügel” genannt wird. Viele Menschen vermuten so auch auf Grund der dortigen Gräber, fälschlicherweise dass der Friedhof der ursprüngliche Namensgeber sei.[25]
Sage vom Friedenshügel
Die Sage berichtet, vom Friedenshügel, dass dort einst eine Schlacht stattgefunden habe. Zum Gedächtnis sei der Hügel aufgeworfen worden. Der Stein der auf dem Hügel steht, würde jedesmal herunterfallen, wenn Krieg bevorstehe.[26]
Einzelnachweise
- ↑ Gundula Hubrich-Messow: Sagen und Märchen aus Flensburg, Husum 1992, Seite 10; wie auch: Gundula Hubrich-Messow: Sagen und Märchen aus Angeln, Husum 1987, Seite 9
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein
- ↑ Jakob Röschmann: Vorgeschichte des Kreises Flensburg. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191
- ↑ Zahlenspiegel Teil 3: Stadtteile. Stadt Flensburg. Abgerufen am 30. Dezember 2014.
- ↑ Jakob Röschmann: Vorgeschichte des Kreises Flensburg. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein
- ↑ Jakob Röschmann: Vorgeschichte des Kreises Flensburg. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191
- ↑ Jakob Röschmann: Vorgeschichte des Kreises Flensburg. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein
- ↑ Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel
- ↑ Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel
- ↑ Vgl. Flensburg Atlas, Flensburg 1978, Karte 10 und 11
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel
- ↑ Jakob Röschmann: Vorgeschichte des Kreises Flensburg. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein
- ↑ Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel
- ↑ Jakob Röschmann: Vorgeschichte des Kreises Flensburg. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 191
- ↑ Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Friedenshügel
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedensstein
- ↑ In der Literatur ist das Aufstellungsdatum nicht verzeichnet.
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel
- ↑ Stadtarchv Flensburg: http://www.stadtarchiv-flensburg.findbuch.net/perma_arid-3663-bekurz-56492045.html, abgerufen am: 30. Dezember 2014
- ↑ Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Friedenshügel
- ↑ Gundula Hubrich-Messow: Sagen und Märchen aus Flensburg, Husum 1992, Seite 10; wie auch: Gundula Hubrich-Messow: Sagen und Märchen aus Angeln, Husum 1987, Seite 9
Weblinks
- Magische Orte in Schleswig-Holstein, Friedenshügel Flensburg (Seite mit zwei Fotos vom Friedenshügel)