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Editor-at-Large: Unterschied zwischen den Versionen
Auf freiem Fuß befindlich sein = üblicher Fachausdruck, wenn jemand frei herumläuft, der eigentlich im Gefängnis sitzen sollte. |
(kein Unterschied)
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Version vom 18. April 2016, 08:45 Uhr
Ein Editor-at-large ist ein Journalist, der Inhalte zu einer Publikation beisteuert. Manchmal wird er im englischen Sprachraum auch als "roving reporter" - zu deutsch als rasender Reporter - bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Redakteur, der täglich als fester Mitarbeiter für ein Medium arbeitet, steuert der Editor-at-large in unregelmäßigen Abständen Inhalte bei und hat daher in der Regel weniger Einfluss auf einzelne Bereiche, wie z. B. Layout, Fotodesign oder Ausrichtung des Mediums. Er steht unter der Leitung, Kontrolle und Aufsicht von Verlagsleitung und Chefredaktion, darf allerdings häufig eigene Rechercheideen und Konzepte für das jeweilige Medium einbringen. Der Editor-at-large hat keine speziellen Aufgaben, sondern darf oft an Themen und Geschichten arbeiten, die ihn persönlich interessieren.
Der meist im Amerikanischen verwendete Begriff wurde ursprünglich durch Mitarbeiter des US-amerikanischen Journalisten, Reporter und Mode-Kolumnisten Glenn O'Brien bei der High Times in den 1970er-Jahren geprägt und war ein Insider-Witz.[1] Während seiner Tätigkeit für das Magazin in den 1970er Jahren erschien O'Brien nur selten an seinem Arbeitsplatz, die Kollegen scherzten, er sei meistens "at large"[2][3] Der Scherz bezog sich auf die Most-Wanted-Plakate des FBI, auf denen viele Gesuchte den Status at-large hatten, also „auf freiem Fuß“.
In der Praxis definieren die Verlage den Aufgabenbereich eines „Editor-at-large“ in der jeweiligen Stellenbeschreibung unterschiedlich.
Einzelnachweise
- ↑ Glenn O'Brian
- ↑ to be at large engl. = frei herumlaufen
- ↑ Ned Hepburn: Influencers: Glenn O’Brien.