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Die Templer und das Judentum (Kryobob): Unterschied zwischen den Versionen
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Es ist bekannt, dass die jüdische Familie Lindauer Besitzer der Burg von Bommersheim<ref>siehe Wikipedia</ref> (Sigfried von Lindau, erwähnt um 1336) und in der Schweiz adelig waren<ref>Lindauers in der Schweiz[http://kryptojuden.weebly.com/blog/april-07th-2017] Robert Lindauer-Kramer-Bockmann, abgerufen am 12. Mai 2017</ref>. Die Schweizer Manesse (wahrscheinlich vom Stamm Manasse) waren ein ritterliches Geschlecht:<ref>siehe Wikipedia</ref> Sie waren Inhaber der Burg Manegg bei Zürich. Weiterhin wird noch behauptet, dass die jüdische Familie Katzenellenbogen Inhaber der Burg Katzenelnbogen im Rhein-Lahn-Kreis war.<ref>Quelle Ventas Simón Keller aus Chile, E-Mail: ventas@simonkeller.cl</ref> Zudem zeigt dass Wappen der Familie Kuchenbecker einen Ritter mit einem [[Davidstern]]. Dieses Wappen wird aber nur im Siebmacher's Wappenbuch von 1890 aufgelistet. Hieraus kann geschlussfolgert werden, dass es jüdische Ritter in Europa gab. | Es ist bekannt, dass die jüdische Familie Lindauer Besitzer der Burg von Bommersheim<ref>siehe Wikipedia</ref> (Sigfried von Lindau, erwähnt um 1336) und in der Schweiz adelig waren<ref>Lindauers in der Schweiz[http://kryptojuden.weebly.com/blog/april-07th-2017] Robert Lindauer-Kramer-Bockmann, abgerufen am 12. Mai 2017</ref>. Die Schweizer Manesse (wahrscheinlich vom Stamm Manasse) waren ein ritterliches Geschlecht:<ref>siehe Wikipedia</ref> Sie waren Inhaber der Burg Manegg bei Zürich. Weiterhin wird noch behauptet, dass die jüdische Familie Katzenellenbogen Inhaber der Burg Katzenelnbogen im Rhein-Lahn-Kreis war.<ref>Quelle Ventas Simón Keller aus Chile, E-Mail: ventas@simonkeller.cl</ref> Zudem zeigt dass Wappen der Familie Kuchenbecker einen Ritter mit einem [[Davidstern]]. Dieses Wappen wird aber nur im Siebmacher's Wappenbuch von 1890 aufgelistet. Hieraus kann geschlussfolgert werden, dass es jüdische Ritter in Europa gab. | ||
== Weblinks == | |||
*Blogeinträge vom 10. bis zum 12. Mai 2017, Robert Lindauer-Kramer-Brockmann[http://kryptojuden.weebly.com/blog] | |||
*Familie Lindauer, geografischer Datensatz, Robert Lindauer-Kramer-Brockmann[https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1mdVjvX_q00hj7tbY5AsDPUBbP_o&ll=50.177627496112464%2C8.240191526269541&z=10] | |||
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Eine Zusammenarbeit zwischen den Templern und dem Judentum wird aufgrund verschiedener Anhaltspunkt vermutet. Der Ritterorden der Templer bestand von 1118 bis 1312.
Vorgeschichte
Ein wichtiger Aspekt in der europäischen Kulturgeschichte ist, dass Juden als getaufte Juden (Kryptojuden) in Europa gelebt haben. Aufgrund der Tatsache, dass das Kryptojudentum bis Dato nur in New Mexiko (USA)[1] und Portugal[2] ansatzweise geschichtlich aufgearbeitet wurde, besteht keine Möglichkeit zu datieren, ab wann sich in Europa ein Kryptojudentum etabliert hat. Aber Aufgrund der Verordnungen des ost-römischen Kaisers Justinian I. (482–565) kann geschlussfolgert werden, dass Juden aufgrund dieser Verordnungen, wie z. B. dem drohenden Verlust der römischen Bürgerrechte, sich taufen ließen. Durch ein Netzwerk von getauften Juden, einem kryptojüdischen Netzwerk, konnte nach der Völkerwanderung (ab dem 5. Jahrhundert) das europäische Judentum am Fernhandel mit dem Nahen Osten teilhaben.
Es ist bekannt, dass die jüdische Familie Lindauer Besitzer der Burg von Bommersheim[3] (Sigfried von Lindau, erwähnt um 1336) und in der Schweiz adelig waren[4]. Die Schweizer Manesse (wahrscheinlich vom Stamm Manasse) waren ein ritterliches Geschlecht:[5] Sie waren Inhaber der Burg Manegg bei Zürich. Weiterhin wird noch behauptet, dass die jüdische Familie Katzenellenbogen Inhaber der Burg Katzenelnbogen im Rhein-Lahn-Kreis war.[6] Zudem zeigt dass Wappen der Familie Kuchenbecker einen Ritter mit einem Davidstern. Dieses Wappen wird aber nur im Siebmacher's Wappenbuch von 1890 aufgelistet. Hieraus kann geschlussfolgert werden, dass es jüdische Ritter in Europa gab.
Weblinks
- Blogeinträge vom 10. bis zum 12. Mai 2017, Robert Lindauer-Kramer-Brockmann[1]
- Familie Lindauer, geografischer Datensatz, Robert Lindauer-Kramer-Brockmann[2]
- ↑ Auf dem Heimweg, Immer mehr Menschen hispanischer Herkunft entdecken ihre jüdischen Wurzeln[3] Jüdische Allgemeine, Amy Klein, 03.12.2009
- ↑ siehe Wikipedia
- ↑ siehe Wikipedia
- ↑ Lindauers in der Schweiz[4] Robert Lindauer-Kramer-Bockmann, abgerufen am 12. Mai 2017
- ↑ siehe Wikipedia
- ↑ Quelle Ventas Simón Keller aus Chile, E-Mail: ventas@simonkeller.cl