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Tania Kambouri: Unterschied zwischen den Versionen

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Michelle DuPont (Diskussion | Beiträge)
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buch
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* Sie fordet u.a. klare Konsequenzen und meint z.B.:
* Sie fordet u.a. klare Konsequenzen und meint z.B.:
:''"Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichen, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind."''
:''"Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichen, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind."''
== Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“. ==
* 2015 wurde ihr tendenziöse Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ veröffentlihct. <ref>http://www.focus.de/politik/deutschland/tania-kambouri-beleidigungen-und-gewalt-streifenpolizistin-schildert-ihren-schockierenden-alltag_id_4993177.html</ref>
** ''Sie will aufrütteln - Die junge Frau hofft, mit ihren schockierenden Schilderungen des Polizeialltags aufzurütteln - damit sich die Situation verbessert. Denn trotz all der unschönen Erlebnisse: Kambouri ist gern Polizistin.'' - So schlimm kann es dann wohl doch nicht sein.
== Weblinks ==
== Weblinks ==
* [http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/falsche-toleranz-2/ Michael Paulwitz: ''Einwanderung - Falsche Toleranz'']
* [http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/falsche-toleranz-2/ Michael Paulwitz: ''Einwanderung - Falsche Toleranz'']

Version vom 6. Oktober 2015, 13:22 Uhr

😃 Profil: Kambouri, Tania
Beruf Polizistin
Persönliche Daten
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Tania Kambouri ist eine griechischstämmige, deutsche Polizistin, die im Jahr 2014 mit offener Kritik an mangelnder Integrationsbereitschaft von Migranten öffentliches Interesse erregte.

Details

  • Kambouri wuchs in Deutschland auf und machte Abitur.
  • Sie arbeitet in Bochum als Polizistin.
  • Im Herbst 2013 wurde sie bei einem Einsatz mit einer Kollegin übelst beschimpft. Ein Türke, der die Polizei selbst gerufen hatte, wollte sich nur mit männlichen Beamten abgeben. Nun reichte es ihr, und sie schrieb einen Leserbrief an die Zeitschrift Deutsche Polizei.
  • Kambouri beklagt die Respektlosigkeit vieler Einwanderer gegenüber den Einheimischen und bekennt offen, dass sie sich nur aufgrund ihres Einwanderungshintergrunds traut, den Finger in die Wunde zu legen.
  • Ihre deutschen Kollegen scheuten sich, ihre Meinung über straffällige Ausländer offen zu äußern, da sie Angst hätten, in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden.
  • Sie meinte u.a., dass eine "sanfte Linie" gar nichts bringe. Wenn Sanktionen nicht griffen, bleibe nur die Ausweisung.
  • Sie meinte u.a.:
"Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren?" [1]
  • Sie und ihre Kollegen würden täglich mit straffälligen Migranten konfrontiert, darunter größtenteils Muslime, die nicht den geringsten Respekt vor der Polizei hätten. Es könne nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft hätten, in Deutschland tun und lassen könnten, was sie wollten. Sie meinte u.a.:
"Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken und aufgeben müssen?"
  • Sie fordet u.a. klare Konsequenzen und meint z.B.:
"Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichen, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind."

Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“.

  • 2015 wurde ihr tendenziöse Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ veröffentlihct. [2]
    • Sie will aufrütteln - Die junge Frau hofft, mit ihren schockierenden Schilderungen des Polizeialltags aufzurütteln - damit sich die Situation verbessert. Denn trotz all der unschönen Erlebnisse: Kambouri ist gern Polizistin. - So schlimm kann es dann wohl doch nicht sein.


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