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Junge Freiheit: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Junge Freiheit''' ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung für Politik und Kultur | Die '''Junge Freiheit''' ist eine rechtsextreme, überregionale deutsche Wochenzeitung für Politik und Kultur. | ||
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* Laut eigenen Aussagen ist die Wochenzeitung ''„eine der letzten überregionalen, verlagsunabhängigen Zeitungen Deutschlands“'', welche ''„wirtschaftliche, politische und publizistische Freiheit“'' zu ihren wesentlichen Grundprinzipien zähle. Sie stehe in der Tradition des klassischen Journalismus und leiste ''„einen Beitrag zur Vergrößerung der Vielfalt und Lebendigkeit der demokratischen Meinungsbildung und verteidigt die Presse- und Meinungsfreiheit gegen wirtschaftliche und politische Einflußnahme“''. Eines ihrer Ziele ist es ''„die große kulturelle und geistige Tradition der deutschen Nation in Ehren“'' zu halten und so ''„die politische Emanzipation Deutschlands und Europas und die Bewahrung der Identität und der Freiheit der Völker der Welt“'' zu fördern. | * Laut eigenen Aussagen ist die Wochenzeitung ''„eine der letzten überregionalen, verlagsunabhängigen Zeitungen Deutschlands“'', welche ''„wirtschaftliche, politische und publizistische Freiheit“'' zu ihren wesentlichen Grundprinzipien zähle. Sie stehe in der Tradition des klassischen Journalismus und leiste ''„einen Beitrag zur Vergrößerung der Vielfalt und Lebendigkeit der demokratischen Meinungsbildung und verteidigt die Presse- und Meinungsfreiheit gegen wirtschaftliche und politische Einflußnahme“''. Eines ihrer Ziele ist es ''„die große kulturelle und geistige Tradition der deutschen Nation in Ehren“'' zu halten und so ''„die politische Emanzipation Deutschlands und Europas und die Bewahrung der Identität und der Freiheit der Völker der Welt“'' zu fördern. |
Version vom 19. Mai 2012, 18:14 Uhr
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Die Junge Freiheit ist eine rechtsextreme, überregionale deutsche Wochenzeitung für Politik und Kultur.
Beschreibung
- Laut eigenen Aussagen ist die Wochenzeitung „eine der letzten überregionalen, verlagsunabhängigen Zeitungen Deutschlands“, welche „wirtschaftliche, politische und publizistische Freiheit“ zu ihren wesentlichen Grundprinzipien zähle. Sie stehe in der Tradition des klassischen Journalismus und leiste „einen Beitrag zur Vergrößerung der Vielfalt und Lebendigkeit der demokratischen Meinungsbildung und verteidigt die Presse- und Meinungsfreiheit gegen wirtschaftliche und politische Einflußnahme“. Eines ihrer Ziele ist es „die große kulturelle und geistige Tradition der deutschen Nation in Ehren“ zu halten und so „die politische Emanzipation Deutschlands und Europas und die Bewahrung der Identität und der Freiheit der Völker der Welt“ zu fördern.
- Das breite politische Spektrum der Wochenzeitung spiegelt sich in der großen Bandbreite ihrer Autoren, Gastautoren, sowie von Wissenschaftlern und Politikern welche sich zum Interview mit der Jungen Freiheit stellten. Einige wenige Beispiele hierfür sind u.a. Egon Bahr, Ignatz Bubis, Charlotte Knobloch, Ephraim Kishon und Vera Lengsfeld.
- Die Zeitung wurde zu Unrecht in Berichten des Landesamts für Verfassungschutz in Nord-Rhein-Westfalen als rechtsextreme Publkation aufgeführt. Die Junge Freiheit klagte gegen die Erwähnung in den Verfassungsschutzberichten und wird seitdem nicht mehr dort aufgeführt. Anwalt der JF war damals der ehemalige Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (FDP).[1] Die Zeitschrift Der Spiegel wertete die Gerichtsentscheidung als "historischen Sieg für die Pressefreiheit". [2]
Zusammenarbeit der Jungen Freiheit mit den Lesern
Die Junge Freiheit befragt momentane und ehemalige Abonenten in Umfragen um "Ihre Einschätzung zu den aktuell brennenden Themen aus Politik, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft". Als Dank für die Mitarbeit des an der Umfrage beteiligten erhält dieser die Junge Freiheit 12 Monate zum Vorzugspreis von nur 25 Euro anstatt den sonstigen 42 Euro, und nimmt an der Verlosung von 20 Gutscheinen im Wert von je 50 Euro für den JF-Buchdienst teil. [3]
Literatur
- Götz Kubitschek: 20 Jahre Junge Freiheit - Idee und Geschichte einer Zeitung, Verlag Edition Antaios, 2006
Weblinks
- Die "Junge Freiheit" wird 25 "Das Blatt ist unappetitlich" - SZ, 26. Mai 2011
- Die Junge Freiheit über wikipedia.de 24. Juni 2011
- Bundesministerium wirbt in der Jungen Freiheit, 8.Dez. 2011 (Für Rosenkohl nur ein scheinbar seriöses "Nachrichtennmagazin")
Einzelnachweis
- ↑ Volltext der Entscheidung
- ↑ Rudolf Augstein: Der Spiegel, Ausgaben 27-30, Spiegel-Verlag, 2005, S. 148
- ↑ Aus dem Schreiben "Die JUNGE FREIHEIT bittet um Ihre persönliche Einschätzung" von Chefredakteur Dieter Stein vom 01. März 2012
Andere Lexika