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Moll-Akkord: Unterschied zwischen den Versionen

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Fmrauch (Diskussion | Beiträge)
Variation: die Zählung ist falsch und nicht erklärt
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Die Töne eines Akkords können - je nach Instrument - gleichzeitig oder nacheinander gespielt werden. Das gleichzeitige Spiel ist auf Saiten- und Tasteninstrumenten möglich, also z.B. auf der [[Gitarre]] und auf dem [[Klavier]].
Die Töne eines Akkords können - je nach Instrument - gleichzeitig oder nacheinander gespielt werden. Das gleichzeitige Spiel ist auf Saiten- und Tasteninstrumenten möglich, also z.B. auf der [[Gitarre]] und auf dem [[Klavier]].


Beim [[Keyboard]] gibt es die Möglichkeit, dass nur eine Taste für den Grundton im linken Teil der Tastatur anschlagen wird. Bei dieser [[Begleitautomatik]] ist zu beachten, dass die Programme auf Dur eingestellt sind. Daher ist ein Umschalten in den entsprechenden Modus erforderlich, das gibt sich aus der jeweiligen Anleitung. Für Moll kann zum Beispiel ein zweiter Ton gleichzeitig angeschlagen werden; der Akkord wird dann automatisch umgesetzt.
Beim [[Keyboard]] gibt es die Möglichkeit, dass nur eine Taste für den Grundton im linken Teil der Tastatur anschlagen wird, wenn die [[Begleitautomatik]] eingeschaltet ist. Dabei  ist zu beachten, dass die Programme auf Dur eingestellt sind. Daher ist ein Umschalten in den entsprechenden Modus erforderlich, das gibt sich aus der jeweiligen Anleitung. Für Moll kann zum Beispiel ein zweiter Ton gleichzeitig angeschlagen werden; der Akkord wird dann automatisch umgesetzt.


{{PPA-Zirkon}}
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Version vom 13. Juli 2025, 22:51 Uhr

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Die Moll-Tonarten in Kleinbuchstaben im Quintenzirkel, die Großbuchstaben sind die entsprechenden Dur-Tonarten

Moll-Akkord ist ein Begriff aus der Musik. Sein Gegenstück ist der Dur-Akkord. Zur Unterscheidung wird für Moll-Tonarten ein Kleinbuchstabe verwendet. Ein Akkord besteht aus drei oder mehr Tönen. Komplexe Akkorde können viele Töne haben, aber es sind immer mindestens drei (siehe Dreiklang).

Grundsätzliches

Ein Moll-Akkord hat ein ganz spezielles Set an Tönen:

  1. die sogenannte Tonika, der Grundton des Akkords. Dies ist die Note, nach der die Tonart und der Akkord heißen.
  2. die kleine Terz, welche dem Akkord als Moll seinen Charakter verleiht, liegt 3 Halbtöne über dem Grundton
  3. die Quinte, welche den Akkord abschließt und vervollständigt, liegt 7 Halbtöne über dem Grundton.

Bis auf den zweiten Ton stimmt also dieser Akkord mit dem Dur-Akkord überein. In der Harmonielehre ist das Gegenstück zu C-Dur jedoch nicht c-Moll, sonder a-Moll. Das wird in der Tonart auch damit begründet, dass C-Dur und a-Moll ohne die Vorzeichen b und # auskommen. Die zu jedem Dur-Akkord passende Moll-Tonart liegt jeweils 3 Halbtöne darunter. Das grundlegende System wird im einfachen Quintenzirkel deutlich.

Variation

Der einfache Moll-Akkord enthält drei Töne. In einem a-Moll Akkord ist zum Beispiel A die Tonika. Drei Halbtöne darüber liegt die kleine Terz: c. Vier Halbtöne über dieser (oder sieben vom Grundton aus) liegt e. Der zweite und dritte Ton lassen zugleich die Verwandtschaft mit C-Dur erkennen: Aus dem Dreiklang c, e, g wird c, e, a oder A, c, e.

Zugleich ergeben sich daraus die Varianten:

  • c, e, a
  • A, c, e
  • E, A, c

Über die Oktave ergibt sich als Vierklang A, c, e, a.

Spielart

Die Töne eines Akkords können - je nach Instrument - gleichzeitig oder nacheinander gespielt werden. Das gleichzeitige Spiel ist auf Saiten- und Tasteninstrumenten möglich, also z.B. auf der Gitarre und auf dem Klavier.

Beim Keyboard gibt es die Möglichkeit, dass nur eine Taste für den Grundton im linken Teil der Tastatur anschlagen wird, wenn die Begleitautomatik eingeschaltet ist. Dabei ist zu beachten, dass die Programme auf Dur eingestellt sind. Daher ist ein Umschalten in den entsprechenden Modus erforderlich, das gibt sich aus der jeweiligen Anleitung. Für Moll kann zum Beispiel ein zweiter Ton gleichzeitig angeschlagen werden; der Akkord wird dann automatisch umgesetzt.

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Moll-Akkord) vermutlich nicht.

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