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Zukunftsforschung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Zukunftsforschung''' oder '''Futurologie''' (von {{laS}} futurum = „[[Zukunft]]“ und [[-logie]]) ist die „systematische und kritische wissenschaftliche Untersuchung von Fragen möglicher zukünftiger Entwicklungen“<ref>{{Webarchiv|url=http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/woerterbuecher/index,page=3357980.html |wayback=20110514180623 |text=Futurologie. |archiv-bot=2019-04-23 20:11:28 InternetArchiveBot }} Definition in [[Wissen.de]].</ref> „auf technischem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet“.<ref>Duden. Deutsches Universalwörterbuch. Dudenverlag, Mannheim, Leipzig, Wien [4. Auflage] 2001. ISBN 3-411-05504-9</ref> Sie verwendet unter anderem Methoden, Verfahren wie die [[Trend (Soziologie)|Trendforschung in der Soziologie]]. Der Begriff ''Futurologie'' wurde 1943 von [[Ossip K. Flechtheim]] eingeführt. Er sah in der Futurologie eine [[Synthese]] aus [[Ideologie]] und [[Utopie]].<ref>Ossip K. Flechtheim: ''Futurologie. Der Kampf um die Zukunft'', Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1971, S. 233.</ref>
Die '''Zukunftsforschung''' oder '''Futurologie''' (von {{laS}} futurum = „[[Zukunft]]“ und [[-logie]]) ist die „systematische und kritische wissenschaftliche Untersuchung von Fragen möglicher zukünftiger Entwicklungen“<ref>{{Webarchiv|url=http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/woerterbuecher/index,page=3357980.html |wayback=20110514180623 |text=Futurologie. |archiv-bot=2019-04-23 20:11:28 InternetArchiveBot }} Definition in [[Wissen.de]].</ref> „auf technischem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet“.<ref>Duden. Deutsches Universalwörterbuch. Dudenverlag, Mannheim, Leipzig, Wien [4. Auflage] 2001. ISBN 3-411-05504-9</ref> Sie verwendet unter anderem Methoden, Verfahren wie die [[Trend (Soziologie)|Trendforschung in der Soziologie]]. Der Begriff ''Futurologie'' wurde 1943 von [[Ossip K. Flechtheim]] eingeführt. Er sah in der Futurologie eine [[Synthese]] aus [[Ideologie]] und [[Utopie]].<ref>Ossip K. Flechtheim: ''Futurologie. Der Kampf um die Zukunft'', Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1971, S. 233.</ref> [[Robert Jungk]] (1913-1994) gilt als einer der ersten [[wissenschaft]]lichen Zukunftsforscher.


== Literatur ==
== Literatur ==

Version vom 4. Juli 2020, 13:05 Uhr

Die Zukunftsforschung oder Futurologie (von lateinisch futurum = „Zukunft“ und -logie) ist die „systematische und kritische wissenschaftliche Untersuchung von Fragen möglicher zukünftiger Entwicklungen“[1] „auf technischem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet“.[2] Sie verwendet unter anderem Methoden, Verfahren wie die Trendforschung in der Soziologie. Der Begriff Futurologie wurde 1943 von Ossip K. Flechtheim eingeführt. Er sah in der Futurologie eine Synthese aus Ideologie und Utopie.[3] Robert Jungk (1913-1994) gilt als einer der ersten wissenschaftlichen Zukunftsforscher.

Literatur

  • Hans-Peter Dürr, Rolf Kreibich (Hrsg.): Zukunftsforschung im Spannungsfeld von Visionen und Alltagshandeln. IZT, Berlin 2004, ISBN 3-929173-64-6.
  • Reinhold Popp, Elmar Schüll: Zukunftsforschung und -gestaltung, Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Springer, Berlin/ Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-78563-7.

Weblinks

Andere Lexika





Einzelnachweise

  1. Futurologie. (Archivversion vom 14. Mai 2011) Definition in Wissen.de.
  2. Duden. Deutsches Universalwörterbuch. Dudenverlag, Mannheim, Leipzig, Wien [4. Auflage] 2001. ISBN 3-411-05504-9
  3. Ossip K. Flechtheim: Futurologie. Der Kampf um die Zukunft, Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1971, S. 233.