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Asylindustrie: Unterschied zwischen den Versionen

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Michelle DuPont (Diskussion | Beiträge)
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Der Begriff '''Asylindustrie''' dient als Bezeichnung der wirtschaftliche Verwertung der Flüchtlingskrise durch verschiedene Aktuere.
Der Begriff '''Asylindustrie''' dient als Bezeichnung für die wirtschaftlichen Verwertung der Flüchtlingskrise durch verschiedene Akteure, insbesondere im Zusammenhang mit dem [[Asylrecht]] des jeweiligen [[Staat]]es.


Es wird vermutet, dass Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteienfinanzierung betreiben und dazu gewinnorientierte Aktiengesellschaften und die Pharmaindustrie von Flüchtlingen profitiere.
Neben Sozialverbänden und Hilfsorganisationen sind es vor allem Schlepper bzw. Schleuser, die von Flüchtlingen profitieren können. Jedoch scheint es ein Tabu zu sein, über die Profiteure der Fluchtmigration zu sprechen. 2017 berichtete die Wochenzeitung [[Die Zeit]] über entsprechende Entwicklungen in Italien,<ref>https://www.zeit.de/gesellschaft/2017-05/italien-fluechtlingszentrum-betrug-polizei</ref> dabei hieß es:


Neben Sozialverbänden, Pharmakonzernen, Parteien und sogar einigen Journalisten gibt es auch Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper, die von Flüchtlingen profitieren könnten. Jedoch scheint es ein Tabu zu sein, über die Profiteure der Fluchtmigration zu sprechen.
:''„Die EU-Kommission erklärte, der Fall sei ihr nicht bekannt und verwies auf die italienischen Behörden.“''
 
Beteiligt daran seien die katholische Hilfsorganisation [[Fraternita di Misericordia]] und die [[Mafia]].
 
== Siehe auch ==
* [[Integrationsindustrie]]
== Fußnoten ==
<references />
 
{{PPA-Opal}}
[[Kategorie:Einwanderung]]

Aktuelle Version vom 11. Juli 2020, 06:33 Uhr

Der Begriff Asylindustrie dient als Bezeichnung für die wirtschaftlichen Verwertung der Flüchtlingskrise durch verschiedene Akteure, insbesondere im Zusammenhang mit dem Asylrecht des jeweiligen Staates.

Neben Sozialverbänden und Hilfsorganisationen sind es vor allem Schlepper bzw. Schleuser, die von Flüchtlingen profitieren können. Jedoch scheint es ein Tabu zu sein, über die Profiteure der Fluchtmigration zu sprechen. 2017 berichtete die Wochenzeitung Die Zeit über entsprechende Entwicklungen in Italien,[1] dabei hieß es:

„Die EU-Kommission erklärte, der Fall sei ihr nicht bekannt und verwies auf die italienischen Behörden.“

Beteiligt daran seien die katholische Hilfsorganisation Fraternita di Misericordia und die Mafia.

Siehe auch

Fußnoten

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Asylindustrie) vermutlich nicht.