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Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen): Unterschied zwischen den Versionen

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Die ehemalige '''Kaiserliche Oberpostdirektion''' ist ein Gebäude in der [[Mitte (Bremen)|Altstadt]] von [[Bremen]], gelegen an der [[Domsheide]] 15. Das Gebäude steht seit 1973 teilweise unter [[Denkmalschutz]]. Die zur Domsheide drei- und zur Dechanatstraße viergeschossige Vierflügelanlage wurde von 1875 bis 1879 nach einem Entwurf von [[Carl Schwatlo]] und weitreichender Umplanung in der neu geschaffenen Bauabteilung im [[Reichspostamt]] durch [[August Kind]] für 1,89 Millionen Mark auf einem umbauten Areal von 3.458 m² und unter der Bauleitung von Reg. Baumeister [[Ernst Hake]] errichtet. Das Gebäude wurde von 1972 bis 1977 nach Plänen der Architekten H. W. Kasparek und W. Hartosch, umgebaut. 1979 wurde das Bauwerk mit einem Neubau im östlichen Bereich erweitert, wobei ein aus dem 16. Jahrhundert stammendes Portal der Vorgängerbauten eingefügt wurde.<ref>{{Webarchiv|url=http://rosige-zeiten.blogspot.com/2010/11/denkmaldatenbank-bremen-portal-postamt.html |wayback=20141223033844 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 22:40:53 InternetArchiveBot }}</ref> Bis zum Ende der Privatisierung der [[Deutsche Post AG|Deutschen Bundespost]] war das Gebäude Sitz des ''Hauptpostamtes 1'' in Bremen.
Die ehemalige '''Kaiserliche Oberpostdirektion''' ist ein Gebäude in der [[Altstadt (Bremen)|Altstadt]] von [[Bremen]], gelegen an der [[Domsheide]] 15. Das Gebäude steht seit 1973 teilweise unter [[Denkmalschutz]]. Die zur Domsheide drei- und zur Dechanatstraße viergeschossige Vierflügelanlage wurde von 1875 bis 1879 nach einem Entwurf von [[Carl Schwatlo]] und weitreichender Umplanung in der neu geschaffenen Bauabteilung im [[Reichspostamt]] durch [[August Kind]] für 1,89 Millionen Mark auf einem umbauten Areal von 3.458 m² und unter der Bauleitung von Reg. Baumeister [[Ernst Hake]] errichtet. Das Gebäude wurde von 1972 bis 1977 nach Plänen der Architekten H. W. Kasparek und W. Hartosch, umgebaut. 1979 wurde das Bauwerk mit einem Neubau im östlichen Bereich erweitert, wobei ein aus dem 16. Jahrhundert stammendes Portal der Vorgängerbauten eingefügt wurde.<ref>{{Webarchiv|url=http://rosige-zeiten.blogspot.com/2010/11/denkmaldatenbank-bremen-portal-postamt.html |wayback=20141223033844 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 22:40:53 InternetArchiveBot }}</ref> Bis zum Ende der Privatisierung der [[Deutsche Post AG|Deutschen Bundespost]] war das Gebäude Sitz des ''Hauptpostamtes 1'' in Bremen. Am 21. November 2024 wurde die Bremer Postfiliale an der Domsheide geschlossen.<ref>https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/bremen-post-domsheide-schliessung-100.html</ref>


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== Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Backsteinbauwerk des Historismus]]
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[[Kategorie:Postgebäude in der Freien Hansestadt Bremen|Bremen]]
[[Kategorie:Postgebäude in der Freien Hansestadt Bremen|Bremen]]
[[Kategorie:Postamt in Deutschland|Bremen]]
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]

Aktuelle Version vom 3. Mai 2025, 14:50 Uhr

Die ehemalige Kaiserliche Oberpostdirektion ist ein Gebäude in der Altstadt von Bremen, gelegen an der Domsheide 15. Das Gebäude steht seit 1973 teilweise unter Denkmalschutz. Die zur Domsheide drei- und zur Dechanatstraße viergeschossige Vierflügelanlage wurde von 1875 bis 1879 nach einem Entwurf von Carl Schwatlo und weitreichender Umplanung in der neu geschaffenen Bauabteilung im Reichspostamt durch August Kind für 1,89 Millionen Mark auf einem umbauten Areal von 3.458 m² und unter der Bauleitung von Reg. Baumeister Ernst Hake errichtet. Das Gebäude wurde von 1972 bis 1977 nach Plänen der Architekten H. W. Kasparek und W. Hartosch, umgebaut. 1979 wurde das Bauwerk mit einem Neubau im östlichen Bereich erweitert, wobei ein aus dem 16. Jahrhundert stammendes Portal der Vorgängerbauten eingefügt wurde.[1] Bis zum Ende der Privatisierung der Deutschen Bundespost war das Gebäude Sitz des Hauptpostamtes 1 in Bremen. Am 21. November 2024 wurde die Bremer Postfiliale an der Domsheide geschlossen.[2]

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Einzelnachweise