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Kerntechnische Anlage Schelesnogorsk: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Abfälle aus dieser Waffenproduktion sind heute in einem bereits verschlossenen Lager [[Endlager|endgelagert]]. Eingelagert wurden diese teils auch hoch radioaktiven Stoffe mit einer besonderen Methode: Verflüssigung und danach Einpumpen in tiefe Bohrlöcher. | Die Abfälle aus dieser Waffenproduktion sind heute in einem bereits verschlossenen Lager [[Endlager|endgelagert]]. Eingelagert wurden diese teils auch hoch radioaktiven Stoffe mit einer besonderen Methode: Verflüssigung und danach Einpumpen in tiefe Bohrlöcher. | ||
Schelesnogorsk ist heute ein | Schelesnogorsk ist heute ein großes Zwischenlager für radioaktiven AKW-Abfall und steht auch zur Diskussion für ein definitives Endlager dafür. Da die AKW-Standorte ausschließlich im europäischen Teil Russlands liegen, müssen die Abfälle über tausende von Kilometern nach Schelesnogorsk transportiert werden, was weitgehend mit der [[Transsibirische Eisenbahn|Transsibirischen Eisenbahn]] geschieht. | ||
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Aktuelle Version vom 7. September 2024, 14:39 Uhr
Die Kerntechnische Anlage Schelesnogorsk liegt in Sibirien und hat eine Vergangenheit mit der Produktion von Kernwaffen.
Die Abfälle aus dieser Waffenproduktion sind heute in einem bereits verschlossenen Lager endgelagert. Eingelagert wurden diese teils auch hoch radioaktiven Stoffe mit einer besonderen Methode: Verflüssigung und danach Einpumpen in tiefe Bohrlöcher.
Schelesnogorsk ist heute ein großes Zwischenlager für radioaktiven AKW-Abfall und steht auch zur Diskussion für ein definitives Endlager dafür. Da die AKW-Standorte ausschließlich im europäischen Teil Russlands liegen, müssen die Abfälle über tausende von Kilometern nach Schelesnogorsk transportiert werden, was weitgehend mit der Transsibirischen Eisenbahn geschieht.
Literatur
- Klaus Traube et al.: Nach dem Super-GAU, 1986
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