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Schlafstörung: Unterschied zwischen den Versionen
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Die | Die meisten Menschen, die über schlechten Schlaf klagen, haben Schwierigkeiten, einzuschlafen und/oder wachen nachts ein oder mehrmals auf. Dann liegen sie mitunter lange Zeit wach. Unterschieden werden folgende Erscheinungsformen: | ||
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== Diagnose == | |||
Als [[Krankheit]] werden bestimmte Erscheinungsformen dann eingestuft, wenn sie regelmäßig und mehr als einen Monat andauern. Zur besseren [[Diagnose]] werden die [[Elektroenzephalografie]] (EEG) und manchmal ein [[Schlaflabor]] empfohlen. | |||
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Die Assoziation Bett und Schlafen neu zu lernen, ist ein wesentlicher Punkt der Behandlung von Schlafstörungen, denn betroffene Menschen verbringen nachts oft Stunden wach im Bett. Ein anderes Problem ist das Einschlafen außerhalb des Betts, also zum Beispiel vor dem Fernseher. Irgendwann ist das ein sich immer wiederholender Prozess, den man durch Stimuluskontrolle durchbrechen muss. | |||
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*''[[Pschyrembel]]'', 259. Auflage 2002, Seite 798 f. | *''[[Pschyrembel]]'', 259. Auflage 2002, Seite 798 f. | ||
*[https://flexikon.doccheck.com/de/Schlafstörung Text] im [[Flexikon]] | |||
[[Kategorie:Psychische Störung]] | [[Kategorie:Psychische Störung]] | ||
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Aktuelle Version vom 11. August 2025, 10:38 Uhr
Die Begriffe Schlaflosigkeit und Schlafstörung bezeichnen unterschiedlich verursachte Beeinträchtigungen des Schlafes. Diese können subjektiv empfunden sein und auch objektiv beobachtet werden. Der Fachbegriff lautet Insomnie.
Die meisten Menschen, die über schlechten Schlaf klagen, haben Schwierigkeiten, einzuschlafen und/oder wachen nachts ein oder mehrmals auf. Dann liegen sie mitunter lange Zeit wach. Unterschieden werden folgende Erscheinungsformen:
- Einschlafstörung
- Durchschlafstörung
- morgendliches Früherwachen
Die letzte Erscheinungsform ist selten krankheitsbedingt, sondern wird entweder durch äußere Ursachen ausgelöst (z.B. Nachbarn, die früh aufstehen, Verkehrsgeräusche), ist die Folge von Lebensgewohnheiten oder auch durch Reaktion des Körpers auf normalen Harndrang bedingt. Schlafstörungen können etwa nach Schichtarbeit auftreten, ein Hinweis auf erhöhte Sensibilität oder eine Lebenskrise sein. Weitere Erscheinungsformen sind häufige Träume mit anschließendem Aufwachen sowie eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die Behauptung mancher Menschen, dass sie nicht träumen, wird dagegen nicht als Schlafstörung gewertet.
Diagnose
Als Krankheit werden bestimmte Erscheinungsformen dann eingestuft, wenn sie regelmäßig und mehr als einen Monat andauern. Zur besseren Diagnose werden die Elektroenzephalografie (EEG) und manchmal ein Schlaflabor empfohlen.
Therapie
Die Assoziation Bett und Schlafen neu zu lernen, ist ein wesentlicher Punkt der Behandlung von Schlafstörungen, denn betroffene Menschen verbringen nachts oft Stunden wach im Bett. Ein anderes Problem ist das Einschlafen außerhalb des Betts, also zum Beispiel vor dem Fernseher. Irgendwann ist das ein sich immer wiederholender Prozess, den man durch Stimuluskontrolle durchbrechen muss.
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Weblinks
Andere Lexika
- Pschyrembel, 259. Auflage 2002, Seite 798 f.
- Text im Flexikon