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Lehrstuhl für Chemische Technologie der Materialsynthese

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Der Lehrstuhl für Chemische Technologie der Materialsynthese ist ein Lehrstuhl an der Universität Würzburg.

Mit dem Amtsantritt von Prof. Dr. Gerhard Sextl wurde der seit 1992 bestehende und bis Januar 2006 von Prof. Dr. Gerd Müller geführte Lehrstuhl für Silicatchemie in den Lehrstuhl für Chemische Technologie der Materialsynthese umgewidmet. Durch die Verknüpfung der Leitung des material-wissenschaftlichen Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) mit dem thematisch verwandten Universitätslehrstuhl existiert eine enge Kooperation zwischen dem ISC und dem Lehrstuhl.

Neben der anwendungsbezogenen Entwicklung und Analyse neuartiger Materialien gehören die Ausbildung und Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu den Aufgaben des Lehrstuhls. Dabei steht vor allem der ingenieurwissenschaftliche Studiengang "Technologie der Funktionswerkstoffe" im Blickpunkt.

Wissenschaft / Forschung

In enger Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung wird am Lehrstuhl für Chemische Technologie der Materialsynthese Grundlagenforschung betrieben, deren Ergebnisse in die anwendungsnahe Auftragsforschung des ISC einfließen. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht einen regen wissenschaftlichen Austausch zwischen beiden Instituten und den wechselseitigen Zugriff auf die apparativen Austattungen

In den letzten Jahren unter Prof. Müller wurden am Lehrstuhl Arbeiten zu den Themen Biomineralisation und Flüssigphasenabscheidung durchgeführt. Eine Übersicht über die abgeschlossenen Forschungsprojekte erhalten Sie hier.

Seit dem Amtsantritt von Prof. Sextl steht am Lehrstuhl die Entwicklung von Funktionsmaterialien, sogenannter "smart materials" im Blickpunkt der Forschung. In der Arbeitsgruppe von Prof. Sextl stehen dabei poröse Materialien wie Zeolithe oder mesoporöse Silicas im Vordergrund. Der Arbeitskreis von Prof. Kurth dagegen beschäftigt sich mit supramolekularen Materialien wie selbstorganisierenden stimuli-responsiven Polymeren auf der Basis von Metallionen-Koordination.

Forschungsgebiete

  • supramolekularen Materialien
  • poröse Materialien

Weblinks



Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: Lctm angelegt am 21.02.2011 um 12:13,
Alle Autoren: Lutheraner, Toot, Lctm


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