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Der Atem des Himmels (Film)

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Filmdaten
OriginaltitelDer Atem des Himmels
ProduktionslandÖsterreich
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2010
Länge128 Minuten
Stab
RegieReinhold Bilgeri
DrehbuchReinhold Bilgeri
ProduktionReinhold Bilgeri
Thomas Feldkircher (Co-Produzent)
MusikRaimund Hepp
KameraTomas Erhart
SchnittThomas Ilg
Besetzung



Der Atem des Himmels ist ein österreichischer Film aus dem Jahr 2010. Es ist der erste abendfüllende Spielfilm der vom österreichischen Musiker und Schriftsteller Reinhold Bilgeri realisiert wurde. Bilgeri ist dabei als Autor, Produzent und Regisseur tätig. Seine Frau Beatrice Bilgeri übernahm die Hauptrolle. In der Nebenrolle des Waisenkindes Pia ist auch seine Tochter Laura Bilgeri zu sehen.

Kurzhandlung

Vorarlberg 1953. Die 41jährige aus dem Pustertal stammende, verarmte und verwitwete Adlige Erna von Gaderthurn sucht nach dem Tod ihres Vaters, ein neues Leben in den Vorarlberger Bergen. Sie zieht als Lehrerin nach Blons. Dort lernt sie den Volkschullehrer Eugenio Casagrande, zugleich einer der Pioniere der Lawinenforschung in Vorarlberg und die Liebe Ihres Lebens, kennen.[1]Eugenio Casagrande möchte dass Baron von Kessel einen besseren Lawinenschutz des Dorfes Blons umsetzt. Von Kessel meint, dass die Aufforstung des Bannwaldes ausreicht. Anfang Januar wird nach ersten Schneefällen durch abgehende Lawinen das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten. Jedes Geräusch kann weitere Lawinen auslösen. Erna von Gaderthurn muss die größte Lawinenkatastrophe in der Geschichte der Alpen miterleben: Die Zerstörung von Blons am 11. Januar 1954 durch die Falvkopf-Lawine. Zwei Drittel des Dorfes werden dabei zerstört. Es gibt viele Tote, die verletzten werden im Haus des Lehrers behelfsweise untergebracht. Eine Staublawine verschüttet auch Erna und Eugenio. Erna, die ein Kind von Eugenio erwartet, kann gerettet werden, Eugenio stirbt nach dem Ausgraben durch die Rettungskräfte an inneren Blutungen. Erna Casagrande lebt dann mit dem Waisenkind Pia und dem neugeborenen Sohn Eugenio weiter in Blons. [2] [3] [4]

Hintergründe

Der Film basiert auf dem gleichnamigen, im Piper Verlag München erschiene Roman von Reinhold Bilgeri [1] aus dem Jahr 2005, der auch als Hörbuch erschienen ist. [3][5] Darin verbindet der Autor die Lebensgeschichte seiner Mutter, der Urenkelin des österreichischen Politikers Friedrich Graf von Gaderthurn (1835–1921), mit der historischen Lawinentragödie von Blons 1954. Dabei wurde höchster Wert auf die detailgetreue Darstellung des Lawinenereignisses gelegt. [6] [7] [8]

Produktion

Gedreht wurde an Originalschauplätzen im Großen Walsertal in Vorarlberg. [9] Dafür wurde das Dorf Blons von 1953 nachgebaut. Der Film ist im Verleih der österreichischen Constantin Film und wurde vom Filmfonds Wien unterstützt. [2] Die Produktionskosten für den Film betrugen 3,5 Millionen €. Für das Marketing sind 1,5 Millionen € vorgesehen. [10] Die Welturaufführung ist am 24. August auf der Seebühne in Bregenz, die bereits ausverkauft ist. Eine weitere Aufführung findet dort am 25. August statt. [11] [12], Kinostart am 3. September 2010. [13]

Weblinks

Einzelnachweise