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Erdöl
Erdöl ist eine Sammelbezeichnung für flüssige Stoffgemische, die bei Umwandlungsprozessen organischer Stoffe entstanden und in der oberen Erdkruste eingelagert sind. Das meiste bis heute geförderte Erdöl ist aus abgestorbenen Meeres-Kleinstlebewesen entstanden, wobei Algen den größten Anteil darstellen. Erdöl-Verbindungen sind chemisch Kohlenwasserstoffe mit unterschiedlichen Schmelz- und Siedepunkten. Durch Destillation und Raffinierung werden aus Erdöl neben Benzin, Dieselkraftstoff und Heizöl gewonnen, deren Verbrennung ein wesentlicher Mitverursacher eines Klimawandels angesehen wird, zahlreiche andere Ausgangsprodukte für die chemische Industrie gewonnen. Als Mineralöl wird meist die weiterverarbeitete Form des Erdöls bzw. die Produktpalette daraus bezeichnet.
Die wichtigsten Erdölförderländer waren 2013 Saudi-Arabien (11.525.000 Barrel/Tag; 13,1 % der Weltförderung), die Russische Föderation (10.788.000; 12,4 %), die USA (10.003.000; 11,5 %), die Volksrepublik China (4.180.000; 4,8 %) und Kanada (3.948.000; 4,6 %). 1996 hatte das Erdöl mit 41 % den höchsten Anteil an der Energieproduktion, während die Kohle mit 24 % an zweiter Stelle stand.[1]
Siehe auch
Andere Lexika
Einzelnachweise
- ↑ Guinness World Records 2004, deutsche Ausgabe, ISBN 3-89681-007-3, Seite 72