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Germaniahaus (Frankfurt am Main)

Aus PlusPedia
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Architekten Gustav Klemm übertragen.[1]

Der Kuppelturm an der Ecke mit den vier Frauenfiguren aus Bronze, die die Kontinente Europa, Asien, Amerika und Afrika darstellten erinnerte an das 1881 errichtete Berliner Central-Hotel.

Vorgängerbauten

Der nach einem typischen dreigeschossigen Entwurf des Hochklassizismus um 1800 erbaute Vorgängerbau diente im 19. Jahrhundert als Casino und Freimaurerloge und war das „größte und schönste“[2] der Häuser am Rossmarkt, der Große Reifenberg. Die Parzelle E230 der alten Quartiersordnung, genannt Nydecken, dann Zum Grossen Reifenberg, ist bereits seit 1390 urkundlich nachzuweisen.

Literatur

  • Thomas Zeller: Die Architekten und ihre Bautätigkeit in Frankfurt am Main von 1870–1950. Denkmalamt der Stadt Frankfurt am Main (Hrsg.), Frankfurt am Main 2004, S. 294f, ISBN 3-921606-51-9.
  •  Frankfurt am Main und seine Bauten. Frankfurt am Main 1886, S. 338 (https://archive.org/details/bub_gb_3hUEAAAAYAAJ/page/338/mode/1up).

Weblinks


Einzelnachweise

  1. ↑ Frankfurter Architekten- und Ingenieur-Verein: Frankfurt a. M. und seine Bauten, Frankfurt am Main 1886, S. 338f. https://archive.org/details/bub_gb_3hUEAAAAYAAJ/page/338/mode/2up
  2. ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Rund um die Hauptwache. Ansichten eines Platzes. Institut für Stadtgeschichte, 2004, S. 27. Archiviert vom Original am 2007-09-27.. (pdf, 1,8 MB)


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